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Zinsen für den Dispo und Überziehungszinsen auf dem richtigen Weg

03.04.2016
Bildquelle: © Jyothi | Dreamstime Stock Photos

Im Kreditkartenvergleich bekommt man heutzutage den technischen Wandel mit wie nirgendwo anders. Wer sich im Kreditkarten-Vergleich umsieht, der findet eine Vielzahl an interessanten Karten, die allesamt viele verschiedene Vorteile bieten. Doch nicht nur bei Kreditkarten tut sich etwas, auch beim Girokonto gibt es Fortschritte. Das gilt sogar für die Gebühren.

Die Zinsen sind in der Euro-Zone so niedrig wie nie, doch keineswegs alle Verbraucher profitieren davon. Das gilt besonders fürs Girokonto, denn hier spielen Dispositionszinsen als Einnahmequellen für Banken auch weiterhin eine wichtige Rolle. Das hat zur Folge, dass Verbraucher teilweise auch weiterhin satt draufzahlen. Während Banken sich Geld für weit unter einem Prozent leihen können, werden Verbraucher teilweise auch weiterhin mit Zinssätzen von über zehn Prozent abgespeist. Das bringt viele dazu, sich genauer im Kreditkartenvergleich umzusehen und möglicherweise auf eine Kreditkarte und deren Teilzahlungsoption zu setzen – das kann nämlich billiger sein, auch wenn es vollkommen unrealistisch klingt. Mittlerweile reagieren einige Banken allerdings endlich.

Überziehungszinsen können teuer werden

Um sich dem Thema anzunähern, muss man zuallererst zwischen Dispositionszinsen und Überziehungszinsen unterscheiden. Erstere fallen immer dann an, wenn man sein Girokonto leicht überzieht. Hier befindet man sich in der Regel im Rahmen des vereinbarten Dispositionskredit, der meist bis zu zwei Monatsgehälter umfasst. Man sollte allerdings vorsichtig sein, denn diese Regel kann so nicht auf jedes Konto übertragen werden, teilweise liegt der vereinbarte Dispositionskredit deutlich darunter. Sobald man über den vereinbarten Kreditrahmen hinaus ins Minus abrutscht, fallen zusätzlich sogenannte Überziehungszinsen an. Der Aufschlag liegt je nach Bank bei bis zu zehn Prozent und kann entsprechend richtig wehtun. Sich zu informieren ist entsprechend mehr als entscheidend, wenn man nicht schon wegen dieser Kleinigkeit draufzahlen will.

Einige Banken streichen Überziehungszinsen

Immerhin gibt es Hoffnung, denn immer mehr Institute entscheiden sich derzeit dazu, die Überziehungszinsen zu streichen. Das führt dazu, dass Kunden eine gewisse Sicherheit haben, kein Vermögen zu bezahlen, um für Zinsen aufzukommen. Anstatt zwei verschiedene Zinssätze zu haben, bieten die Institute nunmehr nur noch einen Zinssatz an, der sowohl für Überziehungen im vereinbarten Rahmen als auch für Überziehungen darüber hinaus gilt. Als löbliche Beispiele sind dabei allen voran die Direktbanken zu nennen, die seit jeher als Vorreiter bei kostenlosen Girokonten mit fairen Konditionen gelten. Auch im Kreditkartenvergleich fallen Banken wie die DKB oder die comdirect immer wieder positiv auf, weil sie die mitunter attraktivsten kostenlosen Kreditkarten auf dem ganzen Markt anbieten.

Dispositionszinsen sind im Sinkflug

Doch nicht nur im Kreditkarten Vergleich wird alles immer attraktiver, auch Girokonten werden beim Thema Zinsen immer fairer. Das gilt sogar für den gewinnbringenden Dispositionszins, der auf Druck der Direktbanken langsam auch bei herkömmlichen Instituten sinkt. Während sich viele Internet-Banken langsam aber sicher den fünf Prozent annähern, bieten einige Filialbanken mittlerweile immerhin Zinssätze von weniger als zehn Prozent an. Die Zinsen sind verglichen mit den Leitzinsen zwar immer noch extrem hoch, mittlerweile stimmt aber zumindest die Tendenz. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Zinsen weiter sinken werden. Verbraucher können derweil aber auch weiterhin auf Alternativen setzen und sich im Kreditkarten-Vergleich umsehen. Zumindest einen Kredit für einen Monat bekommt man mit Kreditkarten immer kostenlos!




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