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Zahlungsprobleme: Schwierigkeiten bei Reisen nach Schweden

23.06.2015
Bildquelle: © Damian Mayhew | Dreamstime Stock Photos

Dass es für Deutsche recht schwierig ist, in Schweden Fuß zu fassen, wenn sie keine Kreditkarte aus dem Kreditkartenvergleich im Geldbeutel haben, ist bekannt. Wie kompliziert die Sache heutzutage ist, bringt ein Artikel der Kieler Nachrichten auf den Punkt. Wer als Deutscher nach Schweden fährt und keine Kreditkarte im Geldbeutel hat – der ist förmlich aufgeschmissen.

Es wirkt fast wie Satire, was die Kieler Nachrichten über das Leben eines Deutschen in Schweden schreiben. Unter der Überschrift „Ohne Kreditkarte läuft gar nichts“, fassen die Autoren bestens zusammen, wie schwierig es ohne eine Karte aus dem Kreditkarten-Vergleich wirklich ist, wenn man in Schweden Urlaub macht oder einen geschäftlichen Termin hat. Um das noch plastischer darzustellen, haben die Kieler Nachrichten einige beispielhafte Situationen beschrieben, in denen die Deutschen sich tatsächlich fragen werden, wie das sein kann – und gleichzeitig auf großes Unverständnis stoßen werden, denn in Schweden hat eigentlich jeder sich bereits mindestens einmal mit dem Kreditkarten Vergleich auseinandergesetzt.

Aufgeschmissen am Fahrkartenautomaten

Als erstes Beispiel bringen die Autoren eine Studentin aus Kiel. Sie kommt mit der Fähre in Göteborg an und will die Stadt kennenlernen. Der erste Schritt dazu ist es, den Weg zum Hauptbahnhof zu finden. Diesen erreicht man am schnellsten mit einer Fähre. Im Normalfall kein Problem, denn die Studentin hat Schwedische Kronen dabei. Dann allerdings der Schock: Es gibt zwar einen Fahrkartenautomaten, Bargeld nimmt dieser aber nicht. Auch EC-Karten sind, wie bei fast allen Fahrkartenautomaten in Schweden, „durchgestrichen“. Die einzige Lösung: Eine Zahlung mit einer Karte aus dem Kreditkartenvergleich – egal ob Visa oder MasterCard, Hauptsache eine Kreditkarte. Dieses Beispiel ist übrigens keineswegs eine Ausnahme. Fast alle Fahrkartenautomaten, aber auch Parkautomaten in Schweden akzeptieren heutzutage ausnahmslos Kreditkarten.

Probleme in der Bank und beim Tanken

Absolut treffend erscheint da auch das zweite Beispiel der Kieler Nachrichten: Man ist mit dem Auto in Schweden unterwegs und würde gerne tanken gehen. Doch Menschen trifft man an Tankstellen, besonders in ländlichen Regionen, nur noch selten. Was einen erwartet, ist stattdessen ein Automat. Dieser – wie hätte es anders sein können – akzeptiert natürlich nur Kreditkarten. Doch wer sich etwa vor einem Auslandssemester in Schweden nicht im Kreditkarten-Vergleich umsieht, der kann sogar auf noch größere Probleme stoßen. Will man Geld einzahlen, stehen die Chancen ganz übel. Die meisten Banken haben dem Bargeldverkehr komplett abgeschworen. Das bedeutet konkret, dass man auch mit größeren Mengen Bargeld in vielen Filialen wieder weggeschickt wird. Wer Geld auf sein Konto einzahlen will, der muss sich ausgewählte Banken und Geschäfte suchen, die so etwas ermöglichen. Als Deutscher fühlt man sich in solchen Momenten wie im Film.

Unverständnis über fehlendes Vertrauen in Kreditkarten

Äußert man sich gegenüber einem Schweden mit Bedenken über die Sicherheit von Kreditkarten, so erntet man zumeist nur ein müdes Lächeln. Kaum ein Schwede hat ein Problem damit, dass alle Zahlungen nachträglich nachvollzogen werden können. Ganz nach dem Motto: „Wer nichts zu vergeben hat, für den spielt auch Überwachung keine Rolle“. Für die Deutschen ist das unvorstellbar. Doch Kreditkarten werden auch hierzulande immer wichtiger. Wer sich bislang nicht im Kreditkartenvergleich umgesehen hat, der sollte das schnellstmöglich machen – besonders, wenn eine Reise nach Nordeuropa geplant ist.




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