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Wichtiger Schlag gegen Kreditkartenbetrug

04.04.2016
Bildquelle: © Photoeuphoria | Dreamstime Stock Photos

In vielen Städten in Europa und der Welt hat die Polizei in den letzten Wochen zugeschlagen. Zahlreiche Kreditkartenbetrüger wurden dingfest gemacht, nachdem sie nach dem „One-Day-Shopper“ Prinzip mit gefälschten Kreditkarten auf Einkaufstour gehen wollten. Ein weiterer wichtiger Schlag gegen Kreditkartenbetrug ist damit gelungen.

Kaum ein Zahlungsmittel ist so sicher wie eine Karte aus dem Kreditkartenvergleich. Dennoch kommt es hin und wieder noch zu Betrugsfällen – auch, weil sich mit Kreditkartenbetrug weiterhin viel Geld verdienen lässt. In Wien, Frankfurt und anderen europäischen Metropolen ist den Polizeibehörden allerdings ein wichtiger Schritt im Kampf gegen die Betrugsfälle gelungen. Gleich mehrere Kreditkartenbetrüger wurden in den Metropolen dingfest gemacht. Sie hatten versucht, nach Einreise mit dem Flugzeug bei verschiedenen Händlern auf Einkaufstour zu gehen. In der Tasche hatten sie bereits ein Rückflugticket für denselben Abend. Die Tagesreise bietet sich für den Betrug besonders an, da die Verfolgungsmöglichkeiten geringer sind, wenn eine sofortige Wiederausreise gewährleistet ist. Die gemeinsame Arbeit verschiedener Polizeibehörden hat verschiedene Banden allerdings dennoch zerschlagen und viele der Betrüger hinter Gitter gebracht.

Einkauf von Luxusartikeln mit falschen Kreditkarten

Die Betrüger der verschiedenen Banden hatten vor ihrer Einkaufstour Kreditkarten so gut gefälscht, dass sie ohne Auffälligkeiten einkaufen gehen konnten. Konkret bedeutet das, dass kein normaler Kunde aus dem Kreditkartenvergleich geschädigt wurde. Vielmehr fiel der gesamte Schaden auf die Kreditkartenbanken zurück. Das Problem bei den aktuellen Betrugsfällen war allerdings der, dass die Banken vielfach erst Stunden oder Tage nach den Einkäufen bemerkt haben, dass die Kreditkarten allesamt gefälscht waren. Deswegen war es vielfach erst beim zweiten Versuch der Shoppingtour möglich, die Betrüger dingfest zu machen. Da diese allerdings zu gierig wurden, konnten die meisten gefasst werden. Mittlerweile ist das „One-Day-Shopper“ Prinzip zudem bekannt – Betrug wird also deutlich schwieriger.

Kreditkartenbetrug betrifft selten Konsumenten

Auch wenn man immer wieder von Betrugsfällen rund um Kreditkarten hört – Sorgen muss man sich als Verbraucher keine machen. In fast allen Fällen geht es um gefälschte Kreditkarten, mit denen entweder online oder in Ladengeschäften geshoppt wird. Selbst wenn die Betrüger nicht gefasst werden, entsteht für Verbraucher hier kein direkter Schaden. Karten aus dem Kreditkartenvergleich gelten auch weiterhin als äußerst sicher. Das gilt auch daran, dass der Diebstahl von Modellen aus dem Kreditkarten-Vergleich deutlich weniger lukrativ ist als eine komplette Fälschung zu erstellen. Zudem merken Verbraucher meist viel zu schnell, dass eine Karte verschwunden ist. So kann diese binnen kürzester Zeit gesperrt werden, wodurch Betrug absolut sinnlos wird. Fälle von Kreditkartendiebstahl wurden in den letzten Jahren daher auch immer seltener.

Neue Systeme für noch mehr Sicherheit

Auch technisch wird derweil viel dafür getan, dass Sicherheit eine noch größere Rolle spielt. Neue Chip-Technologien sorgen dafür, dass Betrug an Terminals nahezu unmöglich wird. Verifikationssysteme machen Betrug im Internet zu einer immer komplizierteren Sache. Und dann sind da auch noch die Verbraucher selbst, die ein immer besseres Gefühl dafür entwickeln, wie man mit einer Karte aus dem Kreditkarten Vergleich umgehen sollte. Wer den richtigen Umgang mit einer Kreditkarte beherrscht und sinnvolle Sicherheitsaspekte im Blick behält, der muss sich schon grundsätzlich keine großen Sorgen machen. Kreditkartenbetrug wird nicht nur immer schwerer, er betrifft heute auch immer seltener Verbraucher!




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