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Wege dem Dispositionskredit zu entkommen

10.04.2016
Bildquelle: © Jyothi | Dreamstime Stock Photos

Wer nicht mehr auf einen teuren Dispositionskredit setzen will, der hat verschiedene Möglichkeiten. Einerseits bietet es sich an, einen Dispositionskredit durch einen Ratenkredit abzulösen. Andererseits kann man auch auf alternative Methoden wie die Teilzahlungsoption einer Kreditkarte setzen. Oder man macht erst gar keine Schulden, was oft allerdings äußerst schwierig ist.

Der Dispositionskredit gilt heutzutage auch immer noch als einer der teuersten Kredite überhaupt. Auch wenn die Entwicklung bei Girokonten ähnlich wie bei Karten aus dem Kreditkartenvergleich positiv ist, sind die Zinsen auch heute teilweise noch horrend hoch. Es ist noch immer mehr die Regel als die Ausnahme, dass die Zinsen bei über zehn Prozent liegen. In Zeiten in denen die Habenzinsen bei weit unter einem Prozent angelangt sind, handelt es sich dabei zweifelsohne um Wucher. Dass erkennen auch immer mehr Verbraucher, weswegen viele sich nach Alternativen umsehen. Diese gibt es zwar nicht wie Sand am Meer, mit einem kleinen Aufwand kann man aber dennoch eine Menge Geld sparen.

Kreditkarten mit Teilzahlungsoption

Je nachdem wie hoch der Dispositionszins ist, können sich unter anderem Kreditkarten mit einer Teilzahlungsoption als Alternative anbieten. Diese bieten die Möglichkeit, zusätzliche Flexibilität zu gewinnen und kleinere Schulden mit einem vernünftigen Zinssatz abzubezahlen. Auch hier sollte man im Kreditkartenvergleich aber genau hinschauen, denn einige Anbieter nehmen auch für die Teilzahlungsoption deutlich zu hohe Zinsen. Eine Alternative ist auch die Santander SunnyCard, mit der man nicht nur wie üblich einen Monat einen zinsfreien Kredit bekommt, sondern gleich ein halbes Jahr lang. So gewinnt man sogar extrem viel Flexibilität hinzu und kann auf einen Übergangskredit möglicherweise sogar komplett verzichten. Genau wegen solcher Angebote ist der Kreditkarten-Vergleich in Deutschland so beliebt!

Ratenkredite als temporäre Alternative

Wer einen Dispositionskredit in Anspruch nimmt, der braucht meist nur kurzfristig einen Kredit. Doch dennoch kann es sich lohnen, auf einen Ratenkredit zu setzen. Zwar sind diese Kredite eher auf einen Zeitraum von mehreren Monaten bis wenigen Jahren ausgelegt, die Zinsen sind dafür aber um ein vielfaches niedriger als bei vielen Dispositionskrediten. So kann es sich teilweise lohnen, einen Kredit über den Zeitraum von einem halben Jahr aufzunehmen anstatt zwei Monate auf einen Dispokredit zu setzen. Die Zinssätze haben sich in den letzten Jahren schlichtweg extrem auseinanderentwickelt, wodurch der Dispositionskredit zu einem äußerst teuren Finanzinstrument geworden ist, auf das man lieber verzichten sollte. Der Kreditkartenvergleich und Ratenkredite bieten da deutlich bessere und attraktivere Optionen!

Finanzielle Engpässe durch geschickte Planung verhindern

Kennt man sich mit dem Kreditkarten-Vergleich aus, so kann man finanzielle Engpässe schon grundsätzlich verhindern. Möglich ist das oft durch eine geschickte Planung der verschiedenen Ausgaben. So kann man Ausgaben bei einer Kreditkarte beispielsweise so legen, dass eine Abbuchung erst 30 oder sogar noch mehr Tage später erfolgt. Besonders bei größeren Anschaffungen kann sich das lohnen, wenn man die möglichen Zinsen für einen Dispositionskredit bedenkt. Wer gleich mit mehreren Karten aus dem Kreditkartenvergleich hantiert, kann die verschiedenen Abrechnungszeiträume optimieren und so einen riesigen Vorteil gegenüber der Barzahlung geltend machen. Zwar ist das mit ein wenig Aufwand verbunden, in Zeiten horrenden Dispositionszinsen lohnt sich dieser allerdings allemal!




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