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Was ist von Curve zu halten?

17.03.2016

Coin war einstmals der absolute Vorreiter. Doch durch Rückschläge und Verzögerungen ist es dem Start-Up bislang nicht gelungen, den absoluten Durchbruch zu schaffen. Das Projekt, das mehrere Kreditkarten in einer einzigen bündeln wollte, erhält nun erneut Konkurrenz. Nach Plastic will nun auch Curve in Konkurrenz zu Coin treten.

Curve ist der neueste Name im Start-Up-Universum rund um das Thema Kreditkarten. Curve unterscheidet sich grundsätzlich nicht allzu sehr von Coin und Co, bietet aber dennoch einige entscheidende Vorteile. Das System ist derweil allerdings dasselbe und jedem, der sich mit Karten aus dem Kreditkartenvergleich auskennt, sicher schon bekannt. Curve will genauso wie die Konkurrenten die Daten mehrerer Zahlungskarten in einer einzigen Plastikkarte bündeln. Das kann für Verbraucher sehr praktisch sein, denn wenn alle Daten in einer Karte gebündelt sind, muss man deutlich weniger mitschleppen. Langfristig könnten sich Coin und Co sogar über den Bereich Zahlungskarten hinaus erstrecken und es so obsolet machen, überhaupt mehr als nur eine einzige Karte im Geldbeutel zu haben.

Curve – MasterCard mit vollen Funktionen

Der neue Konkurrent von Coin mit dem Namen Curve ist grundsätzlich eine MasterCard mit allen Funktionen, die auch eine andere MasterCard bietet. Das bedeutet, dass man Curve sowohl für Zahlungen bei Händlern als auch für Abhebungen an Geldautomaten nutzen kann. Überall, wo auch andere MasterCard-Kreditkarten aus dem Kreditkartenvergleich akzeptiert werden, kann man auch mit Curve bezahlen. Das ermöglicht sogar, dass man mit Kreditkarten jeder Art bezahlt, auch wenn diese beim jeweiligen Händler gar nicht akzeptiert werden. Wer beispielsweise mit Amex bezahlen will, der kann einfach den Umweg über Curve nehmen. Sind die Kreditkartendaten auf Curve gespeichert, kann man über die MasterCard-Basis nämlich auch bei den Händlern bezahlen, die eigentlich überhaupt keine American Express-Kreditkarten akzeptieren.

Verknüpfung mit einer App

Curve überzeugt zudem dadurch, dass man die Plastikkarte mit einer App verknüpfen kann. Das macht es möglich, dass man zu jedem Zeitpunkt über das eigene Smartphone genau die Karte aus dem Kreditkartenvergleich auswählen kann, mit der man schlussendlich auch bezahlen möchte. Dabei handelt es sich aber keineswegs um den einzigen Vorteil von der App-Verknüpfung, die eines der Herzstücke der Technik von Curve ist. Vielmehr behält man dank der App immer den Überblick über die eigenen Finanzen und kann so problemlos jede Zahlung nachvollziehen. Verknüpft man die Curve-App zusätzlich mit anderen speziellen Apps, kann man die eigenen Ausgaben mit den verschiedenen Karten aus dem Kreditkartenvergleich sogar analysieren. So sieht man schnell und einfach, für Dinge aus welchen Bereichen man wie viel ausgegeben hat.

Kreditkarten-Vergleich bleibt weiter wichtig

Wenn man von den „neuen“ Kreditkarten wie Coin oder Curve spricht, hat man immer das Gefühl, dass der Kreditkartenvergleich durch eben jene obsolet werden würde. Doch das ist nicht der Fall, denn der Kreditkarten-Vergleich könnte durch die neuen Karten sogar noch wichtiger werden. Sobald Coin und Curve häufiger genutzt werden, macht es für Verbraucher Sinn, mehr als nur eine Karte zu beantragen. So kann man sich im Kreditkarten Vergleich zukünftig vielleicht sogar den perfekten Mix an verschiedenen Kreditkarten zusammenstellen und all diese dann mit Coin oder Curve verknüpfen. So spart man nicht nur viel Zeit, sondern mittelfristig auch viel Geld!




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