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Darum ergibt ein Wechsel zu einer Direktbank derzeit besonders Sinn

25.04.2016
Bildquelle: © John Valenti | Dreamstime Stock Photos

Im Kreditkarten-Vergleich findet man nicht nur attraktiven Kreditkarten, sondern oft auch gute Angebote für Girokonten. Das kann sich mittlerweile besonders lohnen, denn zahlreiche stationäre Institute schaffen kostenlose Konten ab. Ein Wechsel kann sich lohnen, denn besonders Direktbanken haben vielfach deutlich bessere Konditionen und bieten auch weiterhin ein komplett kostenloses Girokonto.

Das kostenlose Girokonto breitete sich in den letzten Jahren immer mehr aus. Im Kreditkartenvergleich fand man immer häufiger nicht nur gute Angebote für Kreditkarten, sondern auch Kreditkarten in Kombination mit einem kostenfreien Girokonto. Doch diese Zeiten könnten schon bald vorbei sein. Immer mehr Banken weisen ihre Kunden auf veränderte Konditionen hin. Die Banken nutzen die Senkung des Leitzinses vonseiten der Europäischen Zentralbank (EZB) dazu, Kunden höhere Gebühren in Rechnung zu stellen. Begonnen hat diese Praxis mit der Erhöhung von speziellen Gebühren, etwa für Abhebungen oder aber händisch durchgeführte Überweisungen. Nun allerdings wackeln einige der größten Banken auch am kostenfreien Girokonto – ein solches hat aber sowieso längst nicht jeder.

Hohe Gebühren sind eher die Regel

Lässt man Direktbanken außen vor, so fällt einem schnell auf, dass Gebühren für die Nutzung eines Girokontos eher die Regel als die Ausnahme sind. Bei den meisten stationären Gebühren fallen entweder jährliche oder monatliche Gebühren für die Nutzung des Girokontos an. Zwar liegen diese meist nur im einstelligen Bereich pro Monat, doch auch diese Summen können sich summieren. So bezahlen einige Inhaber eines Girokontos allein für die Kontoführung bis zu 100 Euro im Jahr. Damit aber noch nicht genug, denn manch ein Verbraucher zahlt sogar noch deutlich mehr als das. Vielfach liegt das auch daran, dass Kunden sich nicht genau über die Bedingungen eines Girokontos informieren und so in eine Kostenfalle geraten – etwa, weil sie nicht genügend hohe Geld- oder Gehaltseingänge auf dem Girokonto vorweisen können.

Direktbanken bieten Girokonto zum Nulltarif

Doch es geht auch anders, denn zahlreiche Direktbanken bieten auch weiterhin ein komplett kostenfreies Girokonto an. Die bekannten Anbieter aus dem Kreditkartenvergleich sind dabei immer mit vorne dabei. Allen voran ist sicherlich die Deutsche Kreditbank (DKB) zu erwähnen, bei der man ein kostenfreies Girokonto führen kann, ohne auch nur eine einzige Bedingung zu erfüllen. Auch andere Anbieter, die im Kreditkarten-Vergleich Bekanntheit erlangen konnten, gehören zu den besten Anbietern. Zu nennen sind beispielsweise die ING-DiBa, die comdirect und die 1822direkt. Bei fast allen genannten Banken gibt es zum Girokonto auch eine kostenlose Kreditkarte hinzu. So hat man die perfekte Kombination und kann zudem jede Menge Geld sparen.

Wechseln macht jetzt besonders Sinn

In Zeiten, in denen immer mehr Banken die Gebühren erhöhen, macht ein Wechsel besonders Sinn. Wer sich im Kreditkartenvergleich umsieht, findet viele attraktive Angebote. Zuschlagen kann man innerhalb weniger Minuten, sodass die Kontoeröffnung kein ernstzunehmender Aufwand mehr ist. Dazu kommt, dass viele Anbieter mittlerweile einen sogenannten Kontowechselservice anbieten. Damit geht der Wechsel des Girokontos sehr schnell und ohne Aufwand vonstatten. Das Sparpotenzial ist dabei riesig, denn wer sich für den richtigen Anbieter im Kreditkarten-Vergleich entscheidet, der kann bei der Kombination aus Girokonto und Kreditkarte jedes Jahr einen dreistelligen Betrag einsparen. Ein Wechsel lohnt sich entsprechend so sehr wie nie zuvor!




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