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Wäre eine Abschaffung von Bargeld sinnvoll?

09.02.2016
Bildquelle: © Jyothi | Dreamstime Stock Photos

Der Kreditkartenvergleich spielt in Deutschland nach und nach eine immer wichtigere Rolle. Wer auf eine Kreditkarte setzt, der kann diese heutzutage auch immer häufiger einsetzen. Dennoch lieben die Deutschen auch weiterhin ihr Bargeld und wollen unter keinen Umständen darauf verzichten, mit Scheinen und Münzen zu bezahlen. Dabei böte eine Abschaffung gleich mehrere Vorteile.

Eine Welt, in dem der Kreditkarten-Vergleich beim Thema Bezahlen eine Hauptrolle einnimmt, ist mittlerweile nicht mehr als Wunschdenken. Die Deutschen hängen weiterhin stark an ihrem Bargeld und werden dieses unter keinen Umständen abgeben. Doch Experten erwähnen jetzt, wo andere Länder wie Schweden über eine Abschaffung diskutieren, immer häufiger die Vorzüge einer solchen Umstellung. Auf Zahlungsmittel wie eine Karte aus dem Kreditkartenvergleich zu setzen hat nämlich nicht nur jede Menge Vorteile, das Bargeld selbst hat auch zahlreiche Nachteile. Vieles spricht also dafür, dass man in Zukunft lieber auf eine Kreditkarte setzt als zukünftig auch weiterhin Münzen und Scheine in die Hand zu nehmen – schon allein aus hygienischen Gründen.

Bargeld ist schlecht für die Gesundheit

Es gibt zweifelsfrei Untersuchungen, bei denen die Neutralität eher gewährt ist als bei einer Untersuchung von MasterCard zum Thema Bakterien auf Scheinen und Münzen. Dennoch zeigt die Untersuchung, die vor einigen Monaten veröffentlicht wurde, deutlich: Die Zahlung mit Bargeld ist gesundheitlich mehr als bedenklich, denn auf einem Geldschein tummeln sich bis zu 26.000 Bakterien. Wer nach der Zahlung mit Bargeld nicht die Hände wächst, der kann also unter Umständen krank werden – nur wegen Scheinen und Münzen. Bei diesen hygienischen Problemen setzt man vielleicht doch lieber auf eine Plastikkarte aus dem Kreditkartenvergleich. Auch unabhängige Forscher sind nämlich bereits zu dem Ergebnis gekommen, dass die Zahlung mit Bargeld zumindest in einem direkten Zusammenhang mit Krankheiten steht.

Hohe Kosten durch Logistik und hohe Schäden durch Kriminalität

Wer es mit der Gesundheit beim Bezahlen nicht so genau nimmt, der hat vielleicht ein gutes Herz beim Thema Kriminalität. Würde Bargeld abgeschafft werden, würde die Kriminalität nämlich gleich in mehreren Bereichen schwer getroffen. Mit einer Karte aus dem Kreditkartenvergleich tut man in gewissem Maße also auch noch etwas Gutes. Einmal würden Schwarzarbeit und Schwarzgeld ohne Bargeld nahezu komplett verschwinden, zum anderen wird auch Diebstahl deutlich weniger attraktiv. Karten aus dem Kreditkartenvergleich bieten eine Vielzahl an Schutzvorkehrungen, die einen Diebstahl deutlich unattraktiver machen als bei Bargeld. Und dann sind da noch die generellen Logistikkosten von Bargeld. Durch den Transport, die Ausgabe und den Wechsel von Bargeld entstehen auf das Jahr gerechnet Kosten in Milliardenhöhe. Diese würden durch eine Abschaffung von Münzen und Scheinen komplett wegfallen.

Höheres Wirtschaftswachstum ohne Bargeld?

Man selbst würde vielleicht in wirtschaftlicher Hinsicht nicht direkt davon profitieren, auf ein Modell aus dem Kreditkarten-Vergleich zu setzen, ein stärkeres Wirtschaftswachstum wäre ohne Bargeld aber zweifelsohne möglich. Das liegt allen voran, dass von den Notenbanken gesteuerte Geldpolitik, etwa beim Thema Zinsen, deutlich einfacher ist als mit Bargeld. Den Menschen wird die Möglichkeit genommen, Geld einfach „zu horten“. So werden Negativzinsen in Zeiten des geringeren Wachstums unmöglich. Die Bürger müssten ihr Geld so investieren, wodurch der Konsum steigen würde. Doch all das ist nur Wunschdenken, denn die Deutschen und viele andere Völker auf der Welt werden auf ihr Bargeld sicher nicht verzichten. Sich zusätzlich eine Karte im Kreditkartenvergleich zu beantragen kann aber dennoch keineswegs schaden!




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