Beratung vor Bestellung

☎ 0351-64757550

(Mo-So 8-20 Uhr)

Vor Horrorszenarien rund um Kreditkarten muss man keine Angst haben

19.04.2015

Es ist ein Horrorszenario, vor denen auch einige Kunden, die sich im Kreditkartenvergleich für eines der vielen attraktiven Modelle entschieden haben, Angst haben. Was passiert, wenn die Kreditkarte auf einmal nicht mehr geht? Wird die Karte einbehalten, könnten rechtliche Probleme drohen? Die Rechtslage ist in Deutschland dahingehend eindeutig. Im Normalfall muss man sich dabei keine Sorgen machen.

Gerade hat man sich im Kreditkarten-Vergleich für ein neues Modell entscheiden, da sieht man in einem Film ein wahres Horrorszenario: Man steht an der Kasse und will mit der Kreditkarte bezahlen. Und was passiert? Es geht nicht. Die Schauspieler bleiben in solchen Momenten nur selten ruhig, denn meistens sind Karten, bei denen die Zahlung nicht klappt, entweder geklaut oder verfügen über keinen Kreditrahmen mehr. In genau diesen Fällen kann es passieren, dass eine Kreditkarte nicht mehr funktioniert. Das ist meistens nicht nur sehr unpraktisch, sondern zudem auch noch extrem peinlich – besonders dann, wenn man in einem Laden öfter einkauft und womöglich auch noch andere Leute, die ebenfalls warten, kennt.

Kreditkarten werden nicht einfach zerschnitten

Hat man genügend Bargeld dabei, ist die Sache aber halb so schlimm. Immerhin vergessen viele Leute, die sich gerade erst im Kreditkarten Vergleich für eines der vielen Modelle entschieden haben, dass der Kreditrahmen vieler kostenloser Kreditkarten anfangs nicht besonders hoch ist. Wer dann noch anders, etwa mit EC-Karte oder Bargeld bezahlen kann, der bekommt meist nur ein müdes Lächeln der Verkäufern und die Sache ist geklärt. Vor einem Horrorszenario, das gerne rund um Kreditkarten verbreitet wird, muss man dagegen keine Angst haben. Dass eine Kreditkarte eingezogen oder wie in so manchem Hollywood-Film zu sehen ist, sogar zerschnitten wird, kommt unter normalen Verhältnissen nie vor.

Kreditkarten werden nur bei Betrugsfällen eingezogen

Zwar kann man Fälle wie diese bei Kreditkarten aus dem Kreditkarten Vergleich eigentlich fast immer ausschließen, doch wer für alle Eventualitäten gerüstet sein will, der sollte auch darüber Bescheid wissen, warum eine Kreditkarte überhaupt eingezogen werden kann. Gewöhnlich führt eine Kreditkartenbank dann, wenn sie einen Betrugsversuch vermutet, eine Sperrung der Karte durch. Für Kunden ist das grundsätzlich positiv, denn Kreditkartenbanken sperren die Karten beispielsweise dann, wenn das Modell im Abstand von nur wenigen Stunden einmal in Afrika und dann auf einmal in Europa eingesetzt wird. In solchen Fällen gehen die Kreditkartenbanken auf Nummer sicher und schützen damit das Geld des Kunden.

Mit der Kreditkarte immer und überall einkaufen

Das mag zwar problematisch klingen, gewöhnlich ist die Situation für Kunden aber deutlich entspannter. Wer sich im Kreditkaten-Vergleich für ein Modell entschieden hat, der kann die Kreditkarte danach gewöhnlich über Jahre problemlos einsetzen. Wichtig ist es nur, darauf zu achten, dass der Kreditrahmen eingehalten wird. Dann wird es an der Kasse auch nicht peinlich. In den selten vorkommenden Betrugsfällen bekommt man von den Maßnahmen im Hintergrund zudem selten etwas mit. Bevor man die Karte überhaupt das nächste Mal einsetzt, hat man meistens bereits eine Nachricht der Kreditkartenbank erhalten, die darüber aufklärt, dass ein Missbrauchsfall vermutet wird. Oft ist fast zeitgleich auch schon eine neue Kreditkarte im Briefkasten. So kann das Einkaufsvergnügen, das man sich durch die Bestellung einer Karte aus dem Kreditkartenvergleich ermöglicht hat, maximal für eine ganz kurze Zeit getrübt werden.




Weitere Neuigkeiten gibt es unter "Kreditkartennews".


Werfen Sie auch einen Blick in den großen Kreditkartenvergleich.


Deutschland-Kreditkarte