Beratung vor Bestellung

☎ 0351-64757550

(Mo-So 8-20 Uhr)

Viele verschiedene Lösungen für die Zahlung mit Kreditkarte

06.10.2015

Die Zahlung mit Modellen aus dem Kreditkartenvergleich ist zweifelsfrei auf der Überholspur. Zukünftig braucht man für die Zahlung mit Kreditkarte sogar nicht einmal mehr ein herkömmliches Terminal. Mit dem richtigen Zubehör reicht schon ein Tablet-Computer aus, um es Kunden zu ermöglichen, mit Giro- oder Kreditkarte zu bezahlen. Doch ist das auch sicher?

Immer mehr Apps, immer mehr Möglichkeiten. Wer auf Modelle aus dem Kreditkarten-Vergleich setzt, der wird förmlich überrollt von interessanten neuen Ideen, die das Bezahlen deutlich einfacher und schneller machen. Das gilt allerdings nicht nur für Kunden, sondern auch für Händler, denn diese profitieren genauso von der Kartenzahlung. So geht die Zahlung mit einer Plastikkarte meistens nicht nur deutlich schneller, sondern bietet auch mehr Sicherheit und verhindert die Zahlung mit Falschgeld. Auch die Logistik ist einfacher, denn das Geld wandert direkt aufs Konto und muss nicht erst von der Kasse mühsam zur Bank transportiert werden. Das spart auch Geld, weswegen immer mehr Händler auf Kreditkartenterminals setzen.

Einfacher als mit Kreditkartenterminals

Wer als Händler nicht in einem Kreditkartenterminal investieren will, der kann den gleichen Service zukünftig noch deutlich einfacher haben. Verschiedene Apps wie iZettle, Payeleven, Lexware pay, SumUp und Orderbird bieten mit dem passenden Zubehör und einem Tablet die Möglichkeit, Zahlungen einfach und schnell an einem iPad oder einem anderen Tablet-Computer abzuwickeln. Dafür müssen Händler gar nicht erst ein teures Gerät anschaffen und könnten trotzdem davon profitieren, dass ihre Kunden mit Karte bezahlen können. Diese Lösung bietet sich insbesondere auch für mobile Händler an. Das gilt etwa auch auf einer Messe oder beim Straßenverkauf, wo die Zahlung mit einer Kreditkarte ansonsten immer eher schwierig ist.

Höhere Gebühren als herkömmliche Terminals

So gut sich die Systeme auch anbieten, um die Zahlung mit einem Modell aus dem Kreditkarten Vergleich für alle Kunden zu ermöglichen, sollte man die Gebühren im Blick behalten. Ab einer gewissen Zahl an Transaktionen im Monat lohnen sich herkömmlichen Terminals deutlich mehr als die mobilen Bezahlmöglichkeiten. Die Gebühren sind bei Letzteren nämlich deutlich höher und übersteigen die eigentliche Gebühr des von der Kreditkartenfirma erhobenen Interbankenentgelts um ein vielfaches. Man sollte also immer abwägen, ob man viele Kunden mit einer Karte aus dem Kreditkarten Vergleich hat oder nur vereinzelte Kunden hat, die hin und wieder mit Giro- oder Kreditkarte einkaufen. In Anbetracht dessen, dass mittlerweile fast 50 Prozent aller Zahlungen im Einzelhandel mit Karte abgewickelt werden, wie das Handelsjournal berichtet, spricht vieles für ein klassisches Kreditkartenterminal.

Noch schneller bezahlen mit NFC

Auch NFC-Lösungen werden für Händler dabei immer interessanter. Die meisten Karten aus dem Kreditkartenvergleich verfügen mittlerweile über einen eingebauten NFC-Chip. Dieser ermöglicht es, dass man schnell und einfach und komplett ohne Verifizierung einkaufen kann. Das geht zwar nur für Beträge bis zu maximal 25 Euro, doch genau diese Umsätze machen die Mehrzahl aller Umsätze im Einzelhandel aus. Weniger lohnenswert ist die Implementierung von NFC dagegen in teureren Bekleidungsgeschäften oder in Luxusboutiquen – hier sind die Einkaufswerte meistens zu hoch, damit Kunden wirklich von NFC profitieren könnten. In den meisten anderen Geschäften dagegen macht die schnelle Bezahlung zweifelsfrei Sinn. Kunden mit einem Modell aus dem Kreditkarten Vergleich können so zukünftig noch entspannter einkaufen.




Weitere Neuigkeiten gibt es unter "Kreditkartennews".


Werfen Sie auch einen Blick in den großen Kreditkartenvergleich.


Deutschland-Kreditkarte