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Unendliche Punkte mit der Kreditkarte sammeln

06.12.2015

Dass der Kreditkarten-Vergleich die Menschen fasziniert, liegt zweifelsfrei an den Vorteilen, die Kreditkarten einem bieten. Besonders spannend ist allerdings auch immer wieder ein Blick darauf, wie die Superreichen mit ihren Kreditkarten umgehen. So etwa Liu Yiqian, der dafür bekannt ist, Kunst und Antiquitäten für viele Millionen US-Dollar zu kaufen – und mit Kreditkarte zu bezahlen.

Kunst und Antiquitäten für viele Millionen US-Dollar zu kaufen – und mit Kreditkarte zu bezahlen.

In der Vergangenheit hat der Chinese Liu Yiqian mehr als nur einmal für Aufsehen gesorgt. Eine Antiquität für einigen Millionen hier, eine Porzellantasse für 36 Millionen US-Dollar da. An sich nichts Besonderes für einen Milliardär wie Yiqian, doch was bei dem Chinesen immer wieder überrascht: Er bezahlt mit Kreditkarte. Es erscheint auf den ersten Blick vollkommen irre, dass man eine Summe wie diese überhaupt mit einer Kreditkarte begleichen kann. Doch American Express macht es möglich, denn für die besten Kunden verzichtet American Express auf eine Limitierung der maximalen Umsätze. Das hat zur Folge, dass Yiqian seine Millioneneinkäufe schnell und einfach per Kreditkarte bezahlen kann.

Limitiert auf die reichsten Menschen

Im Kreditkarten Vergleich findet man ein solches Modell ohne jegliches Limit allerdings nicht. Vielmehr muss man damit zurechtkommen, dass die Limits bei Kreditkarten anfänglich meist bei einigen hundert oder wenigen tausend Euro liegen. Nur die wenigsten Deutschen schaffen es, ihr Kreditkartenlimit mittelfristig in den fünfstelligen Bereich zu hieven. Der durchschnittliche Kunde im Kreditkartenvergleich allerdings ist vermutlich mit einem vernünftigen Limit im vierstelligen Bereich sowieso vollkommen einverstanden. Es sei denn, man kauft gerne Kunst, so wie Liu Yiqian, der gerade ein Gemälde für 170,4 Millionen US-Dollar erstanden hat. Ob er auch dieses Mal wieder mit Kreditkarte bezahlt, ist unklar, eine Online-Redaktion hat sich dennoch einmal den Spaß gemacht, zu errechnen, was eine Kreditkartenzahlung bedeuten würde.

Ein Bonuspunkt für jeden US-Dollar Umsatz

Sollte Liu Yiqian mit seiner American Express Centurion Kreditkarte bezahlen, erhielte er von American Express 170 Millionen Bonuspunkte. Das klingt nicht nur vollkommen irre, sondern ist es auch. Das wird allerdings erst dann deutlich, wenn man sich verdeutlicht, dass ein Bonuspunkt je nach Einlösungsart einen Wert zwischen einem und zehn Cent hat. Das bedeutet, dass allein der Bonus, den Yiqian sich gesichert hat, zwischen 1,7 und 17 Millionen US-Dollar wert ist. So kann man American Express Rewards Punkte beispielsweise in Prämienmeilen bei verschiedenen Fluggesellschaften umwandeln. Bei der Lufthansa könnte man so gleich mehrere Flüge in der First Class buchen. Einmal um die Welt in der höchsten Reiseklasse? Das gibt es schon für wenige Millionen Meilen – Yiqian könnte den Planeten also gleich mehrere hundert Mal umrunden.

Viel Geld und viele Punkte

Ein Szenario wie dieses ist für all diejenigen, die sich im Kreditkarten Vergleich nach einer passenden Karte umsehen, natürlich vollkommen unrealistisch. An sich bringen Bonusprogramme Superreichen irgendwann auch nichts mehr, denn wer so viel Geld hat wie der chinesische Milliardär, der ist auch nicht auf Bonusprogramme wie das von American Express angewiesen. Dazu kommt, dass Yiqian in seinem Leben wahrscheinlich bereits so viele Punkte gesammelt hat, dass er diese wohl nie wieder einlösen kann. Luxusprobleme, die ein jeder normale Inhaber einer Karte aus dem Kreditkarten Vergleich sicherlich gerne hätte!




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