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Sollte man bei Kreditkarten auf Zusatzleistungen achten?

05.06.2015

Sonderleistungen spielen für viele interessierte Kunden im Kreditkartenvergleich eine immer wichtigere Rolle. Egal ob Versicherungen, Cashback oder Rabatte – viele Zusatzleistungen können bei Kreditkarten interessant sein. Wer seine Kreditkarte richtig nutzt, der kann dadurch jedes Jahr mehrere hundert Euro sparen. Bei falscher Nutzung kann eine Karte aber auch zum Kostenpunkt werden.

Im Kreditkartenvergleich findet man eine breite Auswahl an verschiedenen Karten. Manche Modelle sind kostenlos, andere gebührenpflichtig. Doch was macht Letztere im Vergleich zu ihren kostenlosen Pendants aus? Oft sind es Zusatzleistungen, die dafür sorgen, dass gebührenpflichtige Kreditkarten attraktiv sind. Doch lohnt es sich für Kunden überhaupt, eine Kreditkarte mit Zusatzleistungen zu nutzen oder bringt das am Ende gar nichts? Dem auf den Grund zu gehen ist mit einigen Beispielen relativ einfach, denn am Ende lohnen sich Zusatzleistungen nur dann, wenn man eine Kreditkarte auch richtig nutzt. Wer das tut, der kann durch die Beantragung des perfekten Modells im Kreditkarten Vergleich jedes Jahr mehrere hundert Euro sparen.

Von Versicherungsleistungen profitieren

Wer sich im Kreditkarten-Vergleich umsieht, der findet Versicherungsleistungen meist nur in den Angeboten von gebührenpflichtigen Kreditkarten. Das überrascht nicht, denn die Versicherungen würden auch ansonsten eine hohe Jahresgebühr kosten. Doch lohnen sich Versicherungspakete, die bei Kreditkarten enthalten sind, überhaupt? Diese Frage kann man nur dann beantworten, wenn man sein eigenes Konsumverhalten kennt. Das beste Beispiel sind die oft enthaltenen Mietwagenvollkaskoversicherungen. Eine solche kostet bei Anmietung gewöhnlich zwischen 10 und 15 Euro pro Tag. Wer also 50 Euro für seine Kreditkarte im Jahr bezahlt, der hat diese Summe selbst im schlechtesten Fall bereits mit fünf Anmietungen wieder reingeholt. Etwas schwieriger ist die Kalkulation bei anderen Versicherungen, etwa für Gepäckverspätungen, Auslandsreisekrankenversicherungen oder Reiserücktrittsversicherungen. Hier lohnt sich im Einzelfall ein Abgleich mit den Kosten, die Versicherer sonst für eine solche Leistung verlangen.

Cashback kann viel Geld bringen

Ausgewählte Karten aus dem Kreditkartenvergleich bringen darüber hinaus einen sogenannten Cashback-Vorteil. Zu Deutsch handelt es sich dabei um eine Rückvergütung. Wer beispielsweise mit der Amazon Visa-Kreditkarte einkaufen geht, der erhält 0,5 Prozent seines Umsatzes als Rückvergütung zurück. Das kann sich besonders dann lohnen, wenn man jedes Jahr viel Geld mit seiner Kreditkarte umsetzt. Besonders profitieren kann man auch dann, wenn Kreditkartenanbieter einige Cashback-Partner haben. Wer beispielsweise die Deutschland-Kreditkarte nutzt, der kann bei Partnern bis zu zehn Prozent Cashback absahnen. Dass sich das lohnen kann, steht außer Frage, denn Cashback gibt es auch bei vielen kostenfreien Kreditkarten. So kann man mit seiner Kreditkarte am Ende des Jahres sogar jede Menge Geld verdienen.

Sonderleistungen ohne physischen Wert

Schlussendlich sollten im Kreditkarten-Vergleich nicht nur die Zahlen sprechen. Ein gutes Beispiel dafür sind die American Express Gold- und Platinum-Kreditkarten, die grundsätzlich zu teuer erscheinen, wenn man nur auf die Zahlen blickt. American Express allerdings ist dafür bekannt, seinen Kunden jeden Wunsch zu erfüllen. Das beginnt bei Tischreservierungen in den besten Restaurants und endet bei einem persönlichen Concierge, der einem telefonisch jede Frage beantworten kann. Diesen Wert kann man keineswegs in Zahlen bemessen, weswegen jeder Interessierte sich im Kreditkartenvergleich genau über jede Karte informieren sollte. So findet man einfach und schnell die perfekte Kreditkarte und verdient damit am Ende des Jahres vielleicht sogar Geld!




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