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Sicherheit spielt bei Kreditkarten eine entscheidende Rolle

30.05.2015

Immer wieder kommt es vor, dass Betrüger und Einbrecher Kreditkarten stehlen. Meist werden zwar Wertgegenstände und Bargeld gestohlen, hin und wieder gehören aber auch Kreditkarten zum Diebesgut. Doch bringt es überhaupt etwas, eine Kreditkarte zu stehlen? Eigentlich nicht, denn wer sich mit dem Kreditkartenvergleich auskennt, weiß, dass Kreditkarten gleich mehrfach gesichert sind.

Höchste Sicherheitsvorkehrungen: Dafür stehen Kreditkarten seit jeher. Wer eine Kreditkarte im Geldbeutel hat, der kann sich eigentlich immer sicher sein, dass das eigene Vermögen sicher ist. Doch wie kommt es, dass in den Medien dennoch immer wieder davon berichtet wird, dass Kreditkarten entwendet werden oder es gar zu Kreditkartenbetrug kommt? Nun ja, Dinge wie diese kommen vor. Doch betroffen davon sind fast nie Privatkunden, denn sofern ein Schaden festgestellt wird, zahlt diesen gewöhnlich die Kreditkartenbank. Eine Ausnahme gibt es nur dann, wenn ein Kunde entweder vorsätzlich oder grob fahrlässig gehandelt hat. Das allerdings kommt nur sehr selten vor, sodass sich jeder unbescholtener Kunde zweifelsohne komplett sicher fühlen kann.

Kreditkarten sind bei jeder Zahlung geschützt

Doch was sorgt eigentlich dafür, dass alle Karten aus dem Kreditkartenvergleich höchsten Sicherheitsstandards entsprechen? Kreditkarten sind bei jeder Zahlung abgesichert. Geht man in einem Geschäft einkaufen und zahlt mit Kreditkarte, so muss man die Zahlung entweder mit einer Unterschrift oder mit der Eingabe der PIN verifizieren. Die einzige Ausnahme stellen hierbei Zahlungen per NFC dar. Diese allerdings sind nur bei Zahlungen bis zu 25 Euro möglich. Stichprobenartig wird zudem trotz allem die Eingabe einer PIN oder die Verifizierung mit einer Unterschrift gefordert. So kann gewährleistet werden, dass Betrug mit einer gestohlen Kreditkarte nahezu unmöglich ist. Auch deswegen stehlen Diebe lieber Bargeld.

Auch im Internet müssen Kreditkartenzahlungen verifiziert werden

Bleibt noch eine weitere Angst, mit der sich einige Menschen vor ihrer Entscheiden im Kreditkarten Vergleich herumschlagen: Ist eine Kreditkartenzahlung im Internet sicher? Hier gibt es oft große Bedenken wegen der Sicherheit. Diese sind allerdings meist unbegründet, denn entgegen der weitreichenden Vermutung reicht zumeist nicht die Angabe von Kreditkartennummer, Ablaufdatum und Prüfziffer. Stattdessen müssen Kreditkarteninhaber die jeweilige Zahlung meist durch Verfahren wie SMS-PIN verifizieren. Dadurch wird sichergestellt, dass Betrüger im Internet – insbesondere bei größeren Summen – nicht mit einer fremden Kreditkarten einkaufen gehen können. Der Fall, dass sowohl eine Kreditkarte als auch das Mobiltelefon eines Betroffenen entwendet wird, ist sehr selten. Betrug kann damit auch bei Online-Zahlungen im Alltag nahezu ausgeschlossen werden.

Kreditkartenbanken gelten als sehr kulant

Wer sich im Kreditkarten Vergleich für eines der vielen attraktiven Modelle entscheidet, der mag nach der Beantragung auch weiterhin Angst davor haben, ob wirklich nichts passiert. Wenngleich diese Angst meist unbegründet ist, tut es gut zu wissen, dass Kreditbanken zumeist sehr kulant agieren. Handelt man nicht gerade grob fahrlässig, so werden einem mögliche Verluste aus einer betrügerischen Aktivität meist vollständig erstattet. So kann man sich immer sicher sein, dass die Visa- oder MasterCard-Kreditkarte aus dem Kreditkartenvergleich immer ein verlässlicher und zuverlässiger Partner ist, der das Einkaufen im Internet und auch in Ladengeschäften deutlich vereinfacht, ohne dabei ein Risiko zu sein. Die Statistik zeigt darüber hinaus eindrucksvoll, dass Bargeld deutlich häufiger gestohlen wird als Kreditkarten – wer nur eine Plastikkarte dabei hat, der bleibt selbst bei Überfällen meist sogar komplett verschont.




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