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Sicherheit spielt bei Kreditkarten die Hauptrolle

24.03.2016
Bildquelle: © Radu Razvan Gheorghe | Dreamstime Stock Photos

Kaum ein Zahlungsmittel gilt als so sicher wie eine Karte aus dem Kreditkartenvergleich. Dennoch kommt es hin und wieder zu kuriosen Fällen, in denen Kreditkarten doch für Missbrauch genutzt werden. So beispielsweise im Fall einer 18-jährigen Frau, die mit gefälschten Kreditkarten am Frankfurter Flughafen auf eine extensive Shopping-Tour gegangen ist.

Die Suche nach einem sicheren Zahlungsmittel endet eigentlich immer im Kreditkartenvergleich, denn es gibt kein weltweit akzeptiertes Zahlungsmittel, das so viel Sicherheit bietet. Doch dennoch kommt es immer wieder zu kuriosen Fällen, die mit Kreditkarten zu tun haben. So beispielsweise in Frankfurt, wo eine britische Staatsbürgerin sich für einen extensiven Shopping-Trip entschieden hat – mit mehreren gefälschten Kreditkarten. Eingekauft haben soll die Frau, die fünf Männer als Begleitung mitbrachte, für insgesamt 11.000 Euro. Zahlungen über weitere 17.000 Euro wurden von der Kreditkartenbank abgelehnt. Die Frau wurde noch vor ihrem Rückflug nach London – sie hatte nur einen Tagestrip nach Frankfurt gebucht – gemeinsam mit ihren Begleitern festgemacht. Ihnen droht eine Anklage wegen bandenmäßigem Betrug.

Kreditkarten bieten mehrere Sicherheitsmechanismen

Der Fall zeigt allerdings zugleich ein weiteres Mal, wie gut die Sicherheitsmechanismen von Kreditkarten funktionieren. Selbst wenn es Betrügern gelingt, eine Karte zu fälschen, so machen es die Sicherheitsmechanismen dennoch möglich, dass man sie ohne größere Probleme aufspürt. Das gilt besonders dann, wenn Betrüger es übertreiben und eine Karte extensiv einsetzen. Sorgen machen muss man sich als Kunde im Kreditkartenvergleich aber grundsätzlich nicht, denn die Sicherheitssysteme der Kreditkartenbanken sind enorm. Entsteht dennoch ein Schaden, so erfolgt meist innerhalb kürzester Zeit eine Rückerstattung der Schadenssumme – für eben jene kommt fast immer die Kreditkartenbank auf.

Grundsätzliche Vorsicht macht Sinn

Eine grundlegende Vorsicht kann allerdings dennoch nicht schaden, denn bei grober Fahrlässigkeit muss man möglicherweise einen Teil des Schadens selbst tragen. Das gilt beispielsweise dann, wenn man eine Karte aus dem Kreditkartenvergleich an einem öffentlichen Platz vergisst oder die Karte anderen Personen ausleiht. Grundlegend vorsichtig vorzugehen ist dabei sowohl im In- als auch im Ausland ratsam, denn auch wenn in Deutschland Kreditkartenbetrug die absolute Seltenheit ist, kommen betrügerische Handlungen auch hierzulande vor. Wer allerdings immer ein wachsames Auge auf die eigene Plastikkarte hat, der muss sich wirklich keine Sorgen machen. Vielmehr kann man das Einkaufserlebnis mit einer Karte aus dem Kreditkartenvergleich sorgenfrei genießen, denn Sicherheit hat bei Kreditkarten die allerhöchste Priorität.

Höchste Sicherheitsstandards bei Visa und MasterCard

Grundsätzlich gilt sowohl für Visa als auch für MasterCard, dass hohe Sicherheitsstandards das A und O sind. Egal ob es um die Bezahlung im Internet oder die Bezahlung in einem Ladengeschäft geht – dank immer neuerer Technik wird jeder Zahlungsvorgang immer sicherer. Wer auf eine Karte aus dem Kreditkartenvergleich setzt, der kann deshalb davon ausgehen, überall auf der Welt ohne größere Probleme einkaufen gehen zu können. Wichtig ist dabei allen voran, dass man immer die eigene PIN im Kopf hat und diese auch nie weitergibt. Noch schlimmer ist es sogar, die PIN auf die eigene Karte zu schreiben oder sich einen Zettel mit der PIN in den Geldbeutel zu legen. Genau das öffnet Betrug Tor und Tür, was jeder Inhaber einer Karte aus dem Kreditkartenvergleich sicherlich verhindern will.




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