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Real Madrid entfernt Christenkreuz von Kreditkarte

27.11.2014

Es ist eine der kuriosesten Geschichten der letzten Wochen. Real Madrid, weltbekannter Fußballclub, hat sich mit der National Bank of Abu Dhabi über eine Zusammenarbeit geeinigt. Das jedoch nicht ohne Zugeständnisse, denn wer sich in Zukunft im reichen Scheichtum in einem Kreditkartenvergleich für die Real Madrid-Kreditkarte entscheidet, der bekommt kein Christenkreuz mehr zu Gesicht.

Die Welt des Kreditkarten Vergleichs bringt auch immer wieder Kuriositäten ans Licht. So etwa eine aktuelle Geschichte rund um Real Madrid. Der spanische Fußballriese ist eine Partnerschaft mit der National Bank of Abu Dhabi eingegangen. Letztgenannte profitiert durch die Repräsentation durch die weltweit bekannte Marke, der Fußballverein dagegen darf sich über Sponsoring-Gelder in Millionenhöhe freuen. Grundsätzlich ein erträgliches Geschäft für beide Seiten, doch unter den Fans gibt es dennoch Kritik. Der Grund: Um die Partnerschaft möglich zu machen, musste Real Madrid sein Logo verändern. In den Vereinigten Arabischen Emiraten existiert das Logo zukünftig nur noch ohne Christenkreuz.

Christenkreuz bleibt auf dem Trikot

Immerhin verändert Real Madrid das Logo aber nur für den arabischen Raum. Die Kuriosität aus dem Bereich des Kreditkartenvergleichs nimmt daher keinen Einfluss auf den europäischen Markt. So werden die Königlichen auch weiterhin mit dem altbekannten Logo auf dem Trikot auflaufen und mit der Hand auf dem Christenkreuz jubeln. Das immerhin erfreut die Fans, die sich mit einer Änderung des Clublogos wohl kaum zufriedengegeben hätten. Dennoch wird deutlich, wie schnell die Bedeutung der arabischen Sponsoren wächst. Auch der größte Konkurrent von Real Madrid, der FC Barcelona, hat seit einiger Zeit einen arabischen Sponsor. So darf die Airline Qatar Airways die Trikots des altehrwürdigen Trikots schmücken.

Kreditkarten mit Logos von Fußballclubs auch in Deutschland

Im Kreditkartenvergleich spielt Fußball aber nicht nur in den Vereinigten Arabischen Emiraten eine Rolle, denn auch in Deutschland gibt es Kreditkarten mit Logos der Fußball-Clubs. Die enge Partnerschaft zwischen der HypoVereinsbank und dem FC Bayern München macht es beispielsweise möglich, dass die Bank eine FC Bayern MasterCard herausgeben kann. Das Modell, das an jeder MasterCard-Akzeptanzstelle benutzt werden kann, bietet zahlreiche extra auf den Club zugeschnittene Vorteile. So gibt es mit der Kreditkarte exklusiven Zugriff auf 500 Heimspieltickets an jedem Spieltag, darüber hinaus dürfen sich Inhaber über einen Bonus von zehn Euro für jedes zehnte Tor der Bayern in der Bundesliga freuen. Negativ fällt im Vergleich mit anderen Kreditkarten aber auf, dass die Karte 33 Euro im Jahr kostet und darüber hinaus eine wenig attraktive Gebührenstruktur vorweisen kann.

Schalke 04 arbeitet mit regionalen Banken zusammen

Wer dagegen eher auf der Seite der Königsblauen steht, kann ebenfalls eine Kreditkarte in Vereinsfarben erhalten. Die Volksbank Ruhr Mitte gibt eine Kreditkarte in exklusivem Design aus. In Zusammenarbeit mit MasterCard können auch Kunden der Volksbank von den Vorteilen einer Co-Branding-Kreditkarte profitieren. Der Verein arbeitet allerdings nicht nur mit einer Bank zusammen. So können Schalke-Fans in ganz Nordrhein-Westfalen von individuellen Angeboten der Raiffeisen- und Volksbanken profitieren. Doch wie steht es eigentlich um den Sinn? Kreditkarten in königsblau oder rot-weiß, bringt das überhaupt etwas? Bei einem objektiven Kreditkartenvergleich ist das Fazit zumeist eindeutig: Nein. Allen Vorteilen zum Trotz, eine Kreditkarte in Vereinsfarben ist meist eher eine Herzensangelegenheit, denn die Gebühren sind zumeist höher und weniger attraktiv als bei anderen Kreditkarten.




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