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Neue Möglichkeiten durch Kreditkarten-Metadaten

09.02.2015

Wer sich im Kreditkartenvergleich für eine der vielen attraktiven Kreditkarten entscheidet, der gibt in gewissem Maße auch immer einige Daten an die Kreditkartenbanken weiter. Die „Stammdaten“ werden in Deutschland besonders geschützt, daher besteht keine Erkennungsgefahr. Wie Wissenschaftler nun herausgefunden haben, lässt sich mit den weniger schutzwürdigen Metadaten die Welt verbessern – zumindest ein klein wenig.

Metadaten? Was steckt eigentlich hinter diesem sperrigen Begriff? Grundsätzlich geht es um Daten wie etwa den Wert, den Ort oder den Zeitpunkt eines Einkaufes. Die Ware oder der Name des Käufers sind dagegen sogenannte Stammdaten. Letztere gelten hierzulande als besonders schutzwürdig und werden nicht gespeichert. Die Metadaten aber schon. Wie Wissenschaftler vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) nun herausgefunden haben, kann mit diesen Metadaten die Welt zum Positiven verändert werden – zumindest ein kleines Stück. Wer sich im Kreditkarten-Vergleich für eine moderne Kreditkarte entscheidet, der tut also nicht nur sich selbst etwas Gutes, sondern hilft auch noch dabei, die Welt ein kleines Stückchen besser zu machen.

Krankheiten durch Metadaten effektiver bekämpfen

Metadaten, so berichteten mehrere deutsche Tageszeitungen vor einigen Tagen, haben viele Vorzüge für die Wissenschaft. Wer sich im Kreditkarten Vergleich also selbst einen Gefallen tut, der hilft gleichzeitig der Wissenschaft. Im Endeffekt hilft man sich dann aber sogar doch wieder selbst. Klingt seltsam? Ist es aber keineswegs, denn wie die Forscher vom MIT herausgefunden haben, lassen sich dank Metadaten aus Kreditkartentransaktionen sogar Krankheiten effektiver bekämpfen. Die Theorie dahinter ist einfacher als man denken mag. Identifiziert man etwa die getätigten Einkäufe in Apotheken, lassen sich Rückschlüsse über die regionale Ausbreitung von Krankheiten ziehen. Darauf können Mediziner und Behörden reagieren und für eine Eindämmung, etwa einer Pandemie, sorgen.

Einfacher durch den Verkehr dank Metadaten

Dass der Kreditkartenvergleich so viele Vorteile mit sich bringt, wissen wohl nur die wenigsten Deutschen. Am Ende scheinen Kreditkartennutzer sogar mehrfach zu profitieren. Nicht nur die Bekämpfung von Krankheiten ist mit den wenig geschützten Metadaten möglich, auch die Verkehrsflüsse können besser gesteuert werden. Hier geht es etwa um Transaktionen an Fahrkartenautomaten, die Schlüsse darauf zulassen, wo und wann die Menschen reisen. Dadurch profitieren auch die Kreditkarteninhaber, denn wenn bekannt ist, wo und wann die Menschen hauptsächlich unterwegs sind, lassen sich Zeitersparnisse für alle realisieren. Die vernetzte Welt macht also nicht nur den Kreditkarten-Vergleich, sondern eigentlich sogar das ganze Leben deutlich einfacher. Viele Vorteile, von denen die meisten Deutschen bislang gar nicht wussten.

Vom Kreditkarten Vergleich profitiert jeder

Wem Metadaten und optimiere Verkehrsflüsse nicht so wichtig sind, der kann auch einfach auf seinen eigenen Vorteil blicken. Der Kreditkartenvergleich hat für jeden Deutschen das perfekte Modell parat – egal ob kostenlose Kreditkarte oder gebührenpflichtiges Modell. Egal ob durch inkludierte Versicherungen, die Möglichkeit überall auf der Welt einzukaufen oder aber durch kostenlose Abhebungen in Deutschland und im Ausland. Der Kreditkarten Vergleich lohnt sich eigentlich immer, denn mit der richtigen Kreditkarte lässt sich das Leben deutlich besser genießen. Wer auch noch auf das Gemeinwohl blickt, der sollte im Kreditkartenvergleich nun erst recht zuschlagen. Mit den neuen Erkenntnissen der MIT-Forscher lassen sich Dinge tun, die früher niemand für möglich gehalten hat – und jedermann kann mit seinen anonymen Kreditkartenumsätzen dabei helfen.




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