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Mit drei Tipps jeglichen Überraschungen ausweichen

18.12.2015

Karten aus dem Kreditkartenvergleich gelten als äußerst praktisch. Egal wo man auf der Welt ist, bezahlen kann man mit einer Kreditkarte von Visa oder MasterCard eigentlich überall. Dazu sind Kreditkarten auch noch deutlich sicherer als Bargeld. Doch auch wenn die meisten Karten aus dem Kreditkarten Vergleich grundsätzlich nur Vorteile bieten: Einiges sollte man zwingend beachten.

Wer sich im Kreditkarten-Vergleich für eine Karte von Visa oder MasterCard entscheidet, der hat meistens schon einiges richtig gemacht. Zwar bieten sich für einige Nutzer auch Kreditkarten von American Express an, in den meisten Fällen sind Visa oder MasterCard aber die bessere Lösung für Verbraucher, die sich bislang nicht enger mit dem Thema Kreditkarte auseinandergesetzt haben. Wer sich im Dschungel aus vielen verschiedenen Angeboten durch den Kreditkarten-Vergleich einen Durchblick verschafft hat, der weiß zudem meistens bereits, was er erwarten kann. Doch einige kleinere Fallen lauern trotzdem. Ein Überblick über drei häufig vorkommende Probleme.

Im Ausland immer in Landeswährung bezahlen

Als eine der wichtigsten Maßnahmen, um mit der eigenen Kreditkarte nicht draufzuzahlen, ist jede Menge Vorsicht. Wer sich im Kreditkartenvergleich umgesehen hat, der wird von einer sogenannten Auslandseinsatzgebühr gelesen haben. Diese greift nur im Euro-Ausland, also in allen Ländern, die eine andere Währung haben. Doch diese oft zu vernachlässigende Gebühr von nur ein bis zwei Prozent des Gesamtumsatzes ist noch nicht der einzige Kostenpunkt, der bei einer Zahlung in Fremdwährungen anfallen kann. Wer im Ausland nämlich beim Bezahlen auf die Frage: „Euro oder Landeswährung“ falsch reagiert und Euro auswählt, zahlt durch das Dynamic Currency System teilweise richtig drauf. Die Anbieter von Lesegeräten und Geldautomaten, die auf DCC setzen, nehmen teilweise Umrechnungskurse, die vom zu diesem Zeitpunkt tatsächlichen Umrechnungskurs um bis zu zehn Prozent abweichen.

Mit dem richtigen Abhebelimit keine Überraschungen überleben

Ebenfalls nicht zu vernachlässigen sind die Abhebelimits. Wer dabei auf die richtigen Höhen setzt, der erlebt im Ausland keine Überraschungen. Dabei kann ein Limit sowohl zu niedrig als auch zu hoch sein. Bei zu hohen Limits droht im Falle eines Diebstahls oder eines Raubüberfalls ein teilweise hoher Verlust. Sind die Limits – besonders in speziellen Ländern in Südamerika oder Afrika – zu niedrig, steht man auf einmal ohne Bargeld da. Besonders vorsichtig sollte man vor Reisen nach Südamerika, Afrika und Asien sein. In diesen Weltregionen ist das Geldabheben in einigen Ländern bei einigen Karten aus dem Kreditkarten-Vergleich automatisch gesperrt. Wer in eines dieser Länder reist, der muss sein Abhebelimit vor der Reise überhaupt erstmal freigeben – ansonsten kann man kein Geld abheben.

Auf den richtigen Geldautomaten setzen

Bei Abhebungen im Inland sollte man zudem darauf blicken, wo man Geld abhebt. Bei einer Kreditkarte ist das meistens wenig problematisch, weil viele Karten von Direktbanken – etwa von der DKB oder der comdirect – kostenlose Abhebungen an allen Automaten bieten. Dennoch lohnt es sich bei einigen Kreditkarten immer genau darauf zu blicken, ob man an einem Geldautomaten des eigenen Instituts beziehungsweise der eigenen Bankenunion ist. Ansonsten drohen teils hohe unerwartete Kosten, denn Abhebungen an Geldautomaten sind bei einigen Karten aus dem Kreditkarten-Vergleich mit mitunter sehr hohen Gebühren belegt. Wer allerdings die genannten Tipps befolgt, der darf sich mit einer Karte aus dem Kreditkarten Vergleich tatsächlich ausschließlich auf Vorteile freuen!

 

 




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