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Mehr ausgegebene Kreditkarten, mehr Transaktionen

20.02.2016

Wer sich mit dem Kreditkartenvergleich beschäftigt, dem ist zweifelsohne auch Visa ein Name. Der US-amerikanische Kreditkartenkonzern ist in den meisten Ländern der Welt der wichtigste Anbieter von Kreditkarten und hat auch hierzulande mit über 20 Millionen ausgegebenen Kreditkarten die Nase vorne. Nun hat der Konzern bekanntgegeben, dass 2015 deutlich mehr Kreditkarten ausgegeben wurden und auch die Zahl der Transaktionen klar gestiegen ist.

2015 scheint für Visa ein erfolgreiches Jahr gewesen zu sein. Der größte Kreditkartenanbieter in Deutschland hat laut Presseangaben 12 Prozent mehr Kredit- und Bankkarten ausgegeben. Die Zahl der Transaktionen mit Visa-Karten ist derweil sogar um 20 Prozent gestiegen. Konkret haben nicht nur schlichtweg mehr Verbraucher eine Karte aus dem Kreditkarten-Vergleich im Geldbeutel, sondern setzen ihre Karte auch häufiger ein als zuvor. Die Erfolgszahlen von Visa Europe, der derzeit noch bestehenden Tochter von Visa Inc., die bis zum 3. Quartal in die Mutterfirma eingegliedert werden soll, können sich entsprechend sehen lassen. Bei Visa blickt man positiv in die Zukunft.

Weiterhin hoher Durchschnittsumsatz

Durch die stark steigende Zahl an Transaktionen und ausgegebenen Kreditkarten ist der durchschnittliche Umsatz etwas gesunken. Mit Visa-Karten aus dem Kreditkarten-Vergleich wurden 2015 durchschnittlich Beträge von 69 Euro beglichen – ein Rückgang um 3,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Entsprechend begleichen Verbraucher mittlerweile wohl auch immer häufiger auch kleinere Rechnungen mit ihrer Plastikkarte. Genau in diesem Segment konnten die Modelle aus dem Kreditkartenvergleich viele Kunden bislang nicht überzeugen, denn die entscheidenden Argumente wie Sicherheit oder Komfort beim Online-Shopping, wo traditionell mehr ausgegeben wird, greifen bei kleineren Beträgen – also etwa dem Einkauf vom Bäcker oder in einem Fast Food-Laden – nicht. Dazu kommt, dass viele Händler in diesem Segment gar keine Kreditkarten akzeptieren.

NFC kommt schleppend voran

Eine Veränderung in diesem Bereich wünschen Visa und Co sich durch eine neue Technologie herbei. Dank der Near Field Communication (NFC) sollen Verbraucher auch kleinere Beträge deutlich schneller einkaufen können. Beträge bis 25 Euro können dabei ohne die Eingabe einer PIN oder einer anderen Verifikation bezahlt werden. Nutzer eines Modells aus dem Kreditkartenvergleich können dabei bei jeder Zahlung wertvolle Sekunden sparen. In Deutschland allerdings kommt NFC auch deshalb nur schleppend voran, weil viele Terminals noch kein NFC haben. Auch auf der anderen Seite, bei den Kreditkarteninhabern, halten sich die Fortschritte in Grenzen. Gerade einmal 4,1 Millionen Visa-Kreditkarten sind hierzulande bereits mit NFC ausgestattet – etwa ein Fünftel aller im Umlauf befindlichen Kreditkarten. Dass es sich dennoch lohnt, im Kreditkarten Vergleich eine Karte mit NFC zu beantragen, zeigen andere Zahlen: Mittlerweile kann man 100.000 Terminals mit NFC in ganz Deutschland nutzen, weitere 350.000 sollen durch ein Software-Update die Zahlung mit neuester Technik bereits in naher Zukunft erlauben.

Wachstum von Kreditkarten nicht aufzuhalten

Deutschland war für Visa Europe immer ein recht hartes Pflaster. Die deutschen Verbraucher haben sich nie so sehr für den Kreditkartenvergleich interessiert wie etwa die britischen oder die schwedischen Bürger. Wenig überraschend sind die Fortschritte in anderen Ländern, etwa auch in Polen, deutlich größer. Das Wachstum des Marktes für Kreditkarten ist dennoch nicht aufzuhalten. So ist davon auszugehen, dass Visa Anfang 2017 die nächsten Rekordzahlen vorstellen wird!




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