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Krypto-Kreditkarten sind zum Greifen nah

22.07.2018
Bildquelle: Michaela Zimmermann / MZ-Datenservice

Kryptowährungen sind meist im Besitz von Verbrauchern, die sich wirklich für das Thema interessieren und sich dementsprechend auch mit dem Thema auskennen und beschäftigt haben. Theoretisch gesehen kann aber jeder Verbraucher in das Kryptowährungsgeschäft einsteigen. Damit der Normalverbraucher die Kryptowährungen auch nutzen kann, bringen Unternehmen nun Krypto-Kreditkarten auf den Markt.

Krypto-Kreditkarten

Die Bitcoins existieren bereits seit neun Jahren. Ursprünglich sollte die digitale Währung als dezentrales Zahlungsmittel genutzt werden. Doch nach fast einem Jahrzehnt wird immer noch nicht wirklich mit Krypotwährungen bezahlt. Grund dafür ist, dass es kaum Händler gibt, die Bitcoins oder andere Kryptowährungen als Zahlungsmittel akzeptieren. Dazu kommt auch, dass Verbraucher, die Bitcoins besitzen, diese überhaupt nicht zum Zahlen benutzen wollen, sondern lieber für sich horten. Damit Bitcoins mehr in Umlauf kommen und damit Verbraucher mit der digitalen Währung wirklich zahlen können, gibt es neuerdings Krypto-Kreditkarten. Ziel dieser Kreditkarten ist es, die alte Welt mit der neuen zu verbinden. Karten-Inhaber können ihre Kryptowährungen, wie Bitcoin oder Litecoin, auf ihre Karte laden, um damit dann im stationären Handel oder online zu bezahlen. Ein Vorteil dieser Technik ist auch, dass Krypto-Gewinne ganz einfach am Geldautomaten ausgezahlt werden können. Einem Unternehmen ist es bereits gelungen eine funktionierende Karte auf den Markt zu bringen. Allerdings entzog Visa dem Zwischenanbieter des Unternehmens kurzerhand die Erlaubnis und alle ausgegebenen Karten wurden im Januar 2018 für ungültig erklärt. Das Unternehmen möchte aber schon bald wieder eine neue Karte auf den Markt bringen.

Crypto.com bringt Krypto-Karte heraus

Ein Unternehmen, das sich selbst als „zukunftsweisende Zahlungs- und Kryptowährungsplattform“ bezeichnet, arbeitet derzeit auch an einer eigenen Krypo-Kreditkarte. Das Unternehmen „Crypto.com“ hatte schon für das erste Quartal 2018 ihre Krypto-Kreditkarte angekündigt. In einem Video hat der Mitbegründer der Firma Rafael Melo erklärt, dass die Entwicklung der ersten funktionierenden Krypto-Kreditkarten zwei Jahre gedauert hat. Den angekündigten Termin konnte Crypto.com nicht einhalten und bisher gibt es auch noch kein neues Datum für die wirkliche Veröffentlichung der Karte. Verbraucher können nur weiter darauf warten, dass die Karte bald auf den Markt kommt und dass sie dann auch in der Anwendung so funktioniert, wie es sich Crypto.com vorstellt.

Was ist Crypto.com?

Bei „Crypto.com“ handelt es sich um ein Unternehmen, das sich auf Kryptowährungen spezialisiert hat. Das Unternehmen agierte, bis vor Kurzem unter dem Namen „Monaco“. Durch die Namensänderung des Unternehmens änderten sich kurzerhand auch die Namen ihrer angebotenen Produkte. Ihre Wallet App sowie die Visa Geldkarten laufen seit dem 6. Juli 2018 unter dem Namen „MCO“. Grund für die Namensänderung ist der Bezug auf die Vision des Unternehmens Krypotwährungen für jeden Verbraucher zugänglich zu machen. Kunden können Kryptowährungen, wie Bitcoin und Ethereum, zu reinen Interbanken-Wechselkursen kaufen, wechseln und ausgeben. Gegründet wurde Crypto.com, unter vorherigem Namen, im Juni 2016 und erzielte in einer der bisher erfolgreichsten Token-Sale-Aktionen eine Kapitalaufnahme von über 26,7 Millionen US-Dollar. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in der Schweiz und unterhält Niederlassungen in Hongkong und Singapur. Die Webseite des Unternehmens ist verfügbar in Englisch und Koreanisch. Durch ihre intuitive Plattform richtet sich Crypto.com sowohl an Einsteiger, als auch an erfahrene Nutzer im Kryptowährungsbereich. Der Sinn der Plattform ist das persönliche Finanzmanagementsystem effizienter zu gestalten. Für die Zukunft plant das Unternehmen weitere Ideen zu entwickeln, die die jetzige Form von Investments und die Art Geld auszugeben, verändern sollen.




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