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Kreditkartenbetrug lohnt sich nicht

15.01.2016
Bildquelle: © Photoeuphoria | Dreamstime Stock Photos

Auch wenn Kreditkarten als mitunter sicherstes Zahlungsmittel überhaupt gelten, kommt es immer wieder zu Betrugsversuchen. Für die Betrüger lohnt sich das allerdings nur in den seltensten Fällen, wie eine Geschichte aus Leipzig zeigt. Dort wollte ein 35-Jähriger in einem Ladengeschäft mit einer gestohlenen Kreditkarte bezahlen – und wurde kurz darauf von Beamten der Polizei gestellt.

Wer auf eine Karte aus dem Kreditkartenvergleich setzt, der liest häufig von diversen Sicherheitsvorkehrungen. Dazu gehören beispielsweise spezielle Chips oder neue Verifikationsmöglichkeiten. Doch ist das auch immer genug? Ja, denn Kreditkartenbetrug gibt es meist nur dann, wenn der Inhaber einer Kreditkarte entweder grob fahrlässig handelt oder aber mit einem schweren Betrugsfall konfrontiert ist. Genauso wie Bargeld oder eine Girokarte ist eine Kreditkarte eben auch nicht geschützt, wenn man etwa auf der Straße überfallen wird. Doch auch dabei gibt es einen entscheidenden Vorteil: Wer mit einer Kreditkarte in Ladengeschäften einkaufen will, der muss entweder die PIN wissen oder die Unterschrift fälschen.

Kreditkarte sofort sperren lassen

Ist man von einem Überall betroffen, sollte man schon grundsätzlich eine sofortige Sperrung der Kreditkarte anregen. Eine solche ist bei allen Modellen aus dem Kreditkartenvergleich sieben Tage die Woche und 24 Stunden am Tag möglich. Oft gibt es eine spezielle Sperrhotline. Weiß man diese nicht, kann man auch die allgemeine Hotline anrufen, um die Karte sperren zu lassen. Sobald das erledigt ist, kann die Karte nicht mehr missbraucht werden. Versucht ein Betrüger sie dennoch einzusetzen, wird von aufmerksamen Verkäufern meist innerhalb kürzester Zeit die Polizei alarmiert. Auch das Einsetzen im Internet ist dann nicht mehr möglich. Doch die Sicherheit soll auch ohne Sperrung noch größer werden.

PIN und zusätzliche Verifikation bei der Bezahlung

Bei Zahlungen im Einzelhandel soll man zukünftig beispielsweise immer mit PIN bezahlen müssen. Das gilt als deutlich betrugssicherer als eine Unterschrift, die man schnell fälschen kann. Auch im Online-Geschäft tut sich etwas. Dort musste man bislang nur die gesamten Kreditkartendaten eingeben und keine weitere Verifikation über sich ergehen lassen. Das soll sich ändern, denn in Deutschland gelten schon in Kürze neue Regeln, die eine weitere Identifikationsstufe erfordern. Diese kann beispielsweise die Eingabe eines festgelegten Passworts oder einer zugesandten SMS sein. Was es im Kreditkarten-Vergleich bislang noch nicht gibt, ist eine Identifizierung per Iris-Scan oder Fingerabdruck. Auch diese Möglichkeit der weiteren Identifikation wird derzeit aber weiterentwickelt. So könnten Kreditkartenzahlungen in Zukunft noch sicherer werden. Betrüger haben dann nahezu gar keine Chance mehr – selbst bei einem Raubüberfall.

Aufmerksame Verkäuferin alarmiert Polizei

Dass sich Betrug nicht lohnt, zeigt auch ein aktueller Fall aus Leipzig. Dort hatte eine aufmerksame Verkäuferin die Polizei alarmiert, als ein Mann mit einer als gesperrt gemeldeten Kreditkarte einkaufen wollte. Das berichtet die Leipziger Volkszeitung. Die Beamten setzten den Mann, gegen den bereits fünf Haftbefehle wegen Betrug und dem Erschleichen von Leistungen vorlagen, fest. Ihm droht nun eine lange Freiheitsstrafe – auch wegen dem Versuch des Kreditkartenbetrugs. Wieder einmal haben die Sicherheitsmechanismen eindrucksvoll funktioniert. Es zeigt sich ein weiteres Mal, dass es kaum ein sichereres Zahlungsmittel als eine Karte aus dem Kreditkarten-Vergleich gibt. Verbraucher können entsprechend nur profitieren!




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