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Kreditkarten bieten selbst in den dunkelsten Stunden Vorteile

23.12.2015
Bildquelle: © Damian Mayhew | Dreamstime Stock Photos

Immer wieder liest man von Einbrüchen in Deutschland. Besonders beliebt sind dabei Einfamilienhäuser in relativ abgeschotteten Gegenden. Auch Villen in Großstädten, meist auf großen Grundstücken, sind ein beliebtes Ziel. Gestohlen wird meist alles von Wertgegenständen über Bargeld bis hin zu Kreditkarten.

Man liest mehr oder weniger immer das Gleiche: Ein Einbruch hier, ein Einbruch da. Die Polizei tut sich derweil enorm schwer, die Täter wieder aufzuspüren. Wer nicht versichert ist, der bleibt auf seinem Schaden oft sitzen. Auch deswegen boomt in den letzten Jahren das Geschäft mit Sicherheitstechnologie, also etwa Alarmanlagen oder Überwachungskameras. Doch wer nicht so viel Geld investieren und trotzdem mögliche Verluste reduzieren will, der sollte sich allen voran eines merken: Niemals Bargeld im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung lagern. Zwar sind auch entwendete Wertgegenstände wie ein Laptop oder ein Fernseher ein oft teures Ärgernis, doch große Bargeldbestände und auch Schmuck sind das eigentliche Problem.

Geld immer mit sich mitführen

Grundsätzlich raten Experten dazu, dass man Geld entweder immer mit sich mitführt oder aber bei der Bank auf ein Konto legt. Auch beim Mitführen von Geld sollte man allerdings darauf achten, dass man nicht auf Bar-, sondern stattdessen auf Plastikgeld setzt. Lieber einen hohen Kreditrahmen bei einer Karte aus dem Kreditkarten-Vergleich als die Möglichkeit des Totalverlusts von Bargeld. Selbst, wenn man ein Modell aus dem Kreditkartenvergleich einmal zuhause liegen lässt und es tatsächlich zu einem Einbruch kommt, ist die Gefahr des Missbrauchs gering. Viele Täter lassen Kreditkarten schon grundsätzlich liegen, denn aus Plastikgeld Bares zu machen ist für Betrüger alles andere als einfach. Zudem sind die Schritte der Täter bei Kreditkartenbetrug deutlich leichter nachvollziehbar. Wer dagegen Bargeld stiehlt, der kommt meist unbescholten davon.

Kreditkarten im Falle eines Diebstahls

Egal ob in der eigenen Wohnung, auf der Straße oder in einem Restaurant. Wenn die eigene Kreditkarte weg ist, bleibt man für einen Moment geschockt. Doch meistens ist die Situation deutlich entspannter als man anfangs denkt. Mit einer Kreditkarte kann man dank doppelter Sicherheitsvorkehrungen an Geldautomaten und in Geschäften (Eingabe von PIN oder Zahlung per Unterschrift) sowie im Internet (SMS-TAN, Passwort, …) kaum einen Schaden anrichten. Zudem lässt sich beim Missbrauch einer Kreditkarte immerzu nachvollziehen, was für einen Schritt der Täter getan hat und welchen er voraussichtlich als nächstes tun wird. So entsteht nicht nur für Inhaber einer Kreditkarte aus dem Kreditkarten Vergleich kein oder nur ein geringer Schaden – auch der Täter kann dank Kreditkarten oft ergriffen werden.

Höchste Sicherheit als oberste Maxime

Wem schnell auffällt, dass die eigene Kreditkarte weg ist, der kann auch binnen weniger Sekunden eine Sperrung durchführen lassen. Sobald die Sperrung umgesetzt ist, kann die Kreditkarte nicht mehr eingesetzt werden. Aber noch weiter: An der Kasse, also etwa im Supermarkt, erhalten die Verkäufer sogar die Meldung, dass es sich um eine gestohlene Karte handelt. Auch so können Diebe oft ergriffen werden. Wer all das liest, der fragt sich vermutlich, warum man überhaupt noch Bargeld in der Tasche hat. Während dieses bei einem Diebstahl in den meisten Fällen für immer verschwunden ist, darf man sich bei einer Kreditkarte über höchste Sicherheit freuen.




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