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In Großbritannien gibt es eine erste Poker-Kreditkarte

23.05.2015
Bildquelle: © Photoeuphoria | Dreamstime Stock Photos

Poker nimmt in Deutschland und Europa eine immer wichtigere Rolle ein. In den USA dagegen ist das Kartenspiel schon seit jeher bedeutend – entsprechend groß sind auf der anderen Seite des Atlantiks auch die Gewinnsummen. Doch auch im Kreditkarten-Vergleich gibt es Unterschiede. Während es in den USA bereits zahlreiche Poker-Kreditkarten gibt, sieht die Auswahl in Europa bislang mau aus.

Vor kurzem hat Pokerstars angekündigt, in Großbritannien eine Kreditkarte einzuführen. Dieser Schritt ist fast schon revolutionär, denn in Europa gibt es bislang nur in Italien eine Poker-Kreditkarte. Das überrascht durchaus, denn auch in Deutschland spielen Co-Branding-Kreditkarten – also Kreditkarten, die von einer Kreditkartenbank in Zusammenarbeit einer anderen Firma ausgegeben werden – eine wichtige Rolle. Gute Beispiele aus dem Kreditkartenvergleich sind etwa das cardNmore Kartendoppel von Barclaycard und Netto, die Air Berlin Kreditkarten von der LBB und Deutschlands zweitgrößer Airline und die Miles & More Kreditkarten, die von der Deutschen Kreditbank (DKB) in Zusammenarbeit mit der Lufthansa ausgegeben werden.

Poker-Kreditkarten in Deutschland noch nicht angekommen

Wenngleich sich britische Kunden im Kreditkarten-Vergleich schon bald über die Addition einer Poker-Kreditkarte freuen dürfen, muss man hierzulande wohl noch Geduld haben. Momentan nicht einmal Ankündigungen, dass eine Kreditkarte, die sich ideal für Pokerspieler eignet, in den nächsten Monaten oder Jahren auf den Markt kommt. So bleibt im Kreditkartenvergleich auch weiterhin eine Lücke bestehen, die interessierte Anbieter sicherlich füllen könnten. Dass das noch nicht geschehen ist, überrascht auch deswegen, weil hierzulande Schätzungen zu Folge mehrere Millionen Menschen bereits einmal Poker gespielt haben oder das Spiel noch heute aktiv betreiben. Eine besonders große Rolle nehmen dabei bereits Online-Casinos ein. Genau bei diesen wäre eine passende Kreditkarte das ideale Zahlungsmittel.

„StarsCard“ soll Pokerspielen im Internet einfacher machen

Die in Großbritannien eingeführte StarsCard soll deswegen auch insbesondere dazu führen, dass das Pokerspielen im Internet deutlich vereinfacht wird. Bislang gab es mit herkömmlichen Kreditkarten aus dem Kreditkarten Vergleich oft Probleme, denn viele Banken haben Bedenken bezüglich des als Glücksspiel verpönten Kartenspiels. Das sorgt insbesondere bei Auszahlungen – also einer Gutschrift  von Gewinnen aus dem elektronischen Poker-Spiel, oft für Probleme. Manche Banken stellen sich besonders dann, wenn von Summen im fünf- oder gar sechsstelligen Bereich die Rede ist, quer. Weitere Probleme sind Einzahlungshürden, die von einigen Banken bei Anbietern wie Pokerstars erhoben werden. Wer bei den elektronischen Casinos Geld einzahlt, der muss oft mit hohen Gebühren rechnen. Die sogenannte „Gambling-Gebühr“ gibt es in Deutschland bereits bei einer Vielzahl von Kreditkartenanbietern.

Pokerspieler werden immer bekannter

Man hat fast den Eindruck, dass der Erfolg von Poker an Deutschland und einigen anderen Ländern in Europa vorbeigeht. Während in den USA jedes Jahr mehre hundert Millionen Euro an Preisgeld ausgeschüttet werden, sind es hierzulande gerade einmal ein paar Millionen Euro. Dass deswegen auch der Kreditkartenvergleich noch ohne eine Poker-Kreditkarte auskommen muss, überrascht wenig. Dennoch gibt es auch Hoffnung, denn Pokerstars, der weltweit größte Anbieter für das Pokerspielen im Internet, prüft derzeit Kooperationen mit verschiedenen Kreditkartenbanken. Sollten die Pilotversuche in Italien und Großbritannien funktionieren, so könnte es schon bald auch in Deutschland eine Poker-Kreditkarte geben. Die aktiven Spieler würden sich darüber sicherlich freuen.




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