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In der Schweiz ist die Kreditkarte das drittbeliebteste Zahlungsmittel

10.08.2015

In der Schweiz ist der Kreditkartenvergleich sehr beliebt. Insgesamt sechs Millionen Schweizer und damit mehr als die Hälfte aller Schweizer eine Kreditkarte im Geldbeutel. Bezahlt wird bei den Eidgenossen dennoch nur sehr selten mit Kreditkarte. Laut Recherchen des Vergleichsdiensts Comparis.ch bezahlt nur jeder sechste Kreditkarteninhaber auch tatsächlich mit der Plastikkarte.

Der Kreditkarten-Vergleich boomt sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz. Im deutschen Nachbarland haben sogar noch mehr Menschen eine Kreditkarte als hierzulande. Nur eingesetzt wird die Karte scheinbar relativ selten, wie das Vergleichsportal Comparis.ch herausgefunden hat. Bei den beliebtesten Zahlungsmitteln rangiert die Kreditkarte nur auf Rang drei. Am liebsten bezahlen die Schweizer im Einzelhandel mit der Giro- oder Postcard. Während 44 Prozent der Schweizer diese Variante bevorzugen, setzen immerhin noch 37 Prozent auf das altbekannte Bargeld. Die Kreditkarte dagegen landet abgeschlagen dahinter. Nur 17 Prozent der Schweiz zahlen hauptsächlich mit einem der vielen Modelle aus dem Kreditkarten Vergleich.

Wie werden die Kreditkarten eingesetzt?

Wenngleich die Kreditkarte in der Umfrage relativ schlecht abgeschnitten hat, sind die Umfrageergebnisse doch interessant. Zum einen ist die Zahl der Kreditkartennutzer im Vergleich zu älteren Tests deutlich gestiegen. Zum anderen haben sich die Macher der Umfrage noch detaillierter mit den Kreditkartennutzern beschäftigt. Die Kreditkartennutzer wurden dafür in sechs verschiedene Gruppen unterteilt. Die meisten davon sind sogenannte „Alltagsnutzer“, die ihre Kreditkarte in gewöhnlichem Rahmen beim Einkaufen und allgemein im Alltag einsetzen. Während mit 36 Prozent mehr als jeder Dritte Schweizer Kreditkartennutzer sich in diese Kategorie einordnen würde, sehen sich 24 Prozent als sogenannte Gelegenheitsnutzer, die primär auf ein anderes Zahlungsmittel setzen, hin und wieder aber dennoch eine Kreditkarte nutzen.

Kreditkarte wird nur selten ausschließlich im Ausland genutzt

Man mag sich denken, dass Karten aus dem Kreditkartenvergleich vielfach für einen bestimmten Zweck beantragt werden. Da denkt man zuallererst an Einkäufe im Online-Handel. Sogenannte „Only-Onliner“ gibt es laut der Umfrage von Comparis.ch aber weniger häufig als man erwarten würde. Nur jeder zehnte Kunde ordnet sich in diese Kategorie ein. Noch seltener werden Kreditkarten nur im Ausland genutzt – obwohl sie gerade dort besonders viele Vorteile entfalten. Gerade einmal vier Prozent aller Befragten gaben an, dass die Karte hauptsächlich für den Einsatz im Ausland beschafft wurde. Besser haben da sogar diejenigen abgeschnitten, die die Karte nur im Notfall einsetzen (14 Prozent) und die sogenannten „Freaks“, die ihre Kreditkarte immer und zu jeder Gelegenheit einsetzen (12 Prozent).

Sinnvoller Einsatz von Kreditkarten ist wichtig

Grundsätzlich spielt es aber gar keine zu große Rolle, zu welcher Gruppe man sich zählt. Vielmehr sollte man die Kreditkarte tatsächlich immer nur so einsetzen, dass es im jeweiligen Moment auch sinnvoll ist. Im Ausland etwa kann man durch den Einsatz von Kreditkarten oft hohe Gebühren für das Abheben mit einer Girokarte oder das Wechseln von Bargeld vermeiden. Beim Online-Shopping sind Kreditkarten meist das schnellste und sicherste Zahlungsmittel. Im Alltag lohnt sich der Einsatz einer Karte aus dem Kreditkartenvergleich insbesondere dann, wenn die Karte gleichzeitig auch noch ein Bonusprogramm bietet. Wer für jeden Einkauf Punkte sammelt oder durch die Zahlung von anderen Vorteilen Gebrauch machen kann, der wird schnell merken, wie praktisch die Kreditkartenzahlung ist. Mittelfristig wird wohl auch in der Schweiz die Zahl derjenigen, die Kreditkarten regelmäßig einsetzen, steigen.




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