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Großer Hotelkonzern muss Datenleck mit Kreditkartendaten zugeben

24.01.2016
Bildquelle: © Photoeuphoria | Dreamstime Stock Photos

Sicherheit spielt im Kreditkartenvergleich eine entscheidende Rolle. Fast alle Kunden informieren sich auch darüber, ob Kreditkartenkonzerne auch die höchstmöglichen Sicherheitsstandards setzen. In Deutschland ist das garantiert, weswegen man sich bei der Beantragung keine Sorgen machen muss. Fehler machen viel mehr immer wieder Unternehmen, zuletzt etwa bei einem großen Hotelkonzern.

Im Kreditkarten-Vergleich wird Sicherheit zu einem immer wichtigeren Argument bei der Entscheidung für eine Kreditkarte. Wer ein neues Zahlungsmittel sucht, der informiert sich nahezu immer auch über die möglichen Gefahren und Sicherheitsmerkmale einer Kreditkarte. Wer eines der neuesten Modelle im Geldbeutel hat, der muss sich allerdings keine Sorgen machen – egal ob es sich um ein Modell von Visa, MasterCard oder American Express handelt. Dennoch lohnt es sich, immer mal wieder einen Blick auf die eigene Kreditkartenabrechnung zu blicken, denn auch wenn Sicherheit mittlerweile immer die wichtigste Rolle spielt, gibt es hin und wieder doch noch bedenkliche Fälle. Wer aber nicht gerade grob fahrlässig handelt, der darf sich darauf verlassen, dass eine Rückerstattung seitens der Kreditkartenbank durchgeführt wird.

Großer Hotelkonzern muss Fehler zugeben

Der aktuellste Fall ist zweifelsfrei der von einem großen Hotelkonzern. Der US-amerikanische Konzern musste just am Weihnachtsabend bekanntgeben, dass Betrüger unter Umständen Kreditkartendaten aus den Profilen von Kunden gestohlen haben könnten. Das ist selbst in der Hotellerie keineswegs der erste Fall dieser Art, denn zuvor mussten dieses Jahr bereits zwei andere bekannte Ketten bekanntgeben, dass Kreditkartendaten entwendet worden sein könnten. Zwar versicherten die Konzerne in allen Fällen höchste Kooperationsbereitschaft, doch Kunden waren sicherlich dennoch leicht verschreckt. Auch wenn sich zudem in keinem der Fälle wirkliche Schäden ausmachen ließen, ist verständlich, warum die Sicherheit für viele Kunden im Kreditkartenvergleich immer mehr Acht auf das Thema Sicherheit geben.

Kontrolle ist immer besser

Wegen Fällen wie dem des großen Hotelkonzerns empfehlen Experten, dass man die eigenen Kreditkartenabrechnungen immer genau überprüft. Kommt einem ein Posten unbekannt vor, sollte man am besten die eigene Kreditkartenbank anrufen und erfragen, um was es sich bei der Zahlung genau handelt. Lässt sich auch so nicht feststellen, ob man die Zahlung selbst durchgeführt hat, kann eine vorsorgliche Sperrung des Kreditkartenkontos nicht schaden. Je nach Anbieter ist eine Sperrung inklusive Zusendung einer neuen Kreditkarte sogar komplett kostenfrei. Bei anderen Anbietern fällt maximal eine geringe Gebühr an, die man für die Sicherheit durchaus vernachlässigen kann. Sollte tatsächlich ein größerer Betrugsfall vorliegen, sollte man auf alle Fälle mit der Bank kooperieren. So bekommt man am Ende meist das gesamte Geld zurück.

Höchste Kulanz bei Banken und Kreditkartenkonzernen

Sollte es sich tatsächlich um nachweislichen Kreditkartenbetrug handelt, darf man sich auf höchste Kulanz vonseiten Banken und Kreditkartenkonzernen freuen. Hat man nicht gerade grob fahrlässig gehandelt, wird einem zumeist der gesamte Betrugsbetrag zurückerstattet. Wo die grobe Fahrlässigkeit anfängt, ist dabei allerdings äußerst strittig. Meistens zeigen sich Banken aber auch in diesem Punkt relativ locker. Die Kreditkarte beim Zahlen zu vergessen, offen in der Öffentlichkeit herumliegen zu lassen oder die Kartendaten im Internet überall zu speichern ist dennoch nicht ratsam. Ein kluger Umgang mit der Kreditkarte ist tatsächlich sogar gar nicht schwer, denn wer die Kreditkarte immer im Geldbeutel behält und sie wirklich nur zum Zahlen herausnimmt, der kann kaum etwas falsch machen!




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