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GiroCode macht Überweisungen per Smartphone einfacher

12.08.2014
GiroCode

Electronic Banking über das Smartphone wird immer häufiger genutzt. Banking-Apps ermöglichen alles, was man vom klassischen Online-Banking am Desktop kennt. Auch Überweisungen sind problemlos möglich. Ärgerlich nur, wenn man mit der recht kleinen Eingabetastatur des Smartphones lange Bankdaten des Empfängers abtippen muss. Mit GiroCode hat das jetzt zumindest für Sparkassenkunden ein Ende

Einscannen der Bankdaten

Bei GiroCode handelt es sich um eine auf dem QR-Code basierende Technologie, die es möglich macht, die Bankdaten des Empfängers einfach einzuscannen. Nichts muss mehr abgetippt, abgeschrieben oder eingelesen werden. Rechnungssteller, also Unternehmen und Dienstleister, können den GiroCode auf ihre Rechnungen drucken und die Zahlungspflichtigen, also Kunden, fotografieren den Code mit ihrem Smartphone ab. Die Bankdaten werden dann automatisch in das Überweisungsformular des Mobile-Bankings eingefügt.

Vorteile, die sich lohnen

Vorteile bringt es für beide Seiten, Kunden und Unternehmen. Während die Zahlungspflichtigen das Abtippen der Bankdaten vermeiden, gibt GiroCode den Unternehmen eine Sicherheit hinsichtlich fehlerhafter Buchungen. Da der Code Schreib- oder Ausfüllfehler grundsätzlich ausschließt, werden die Unternehmen zukünftig weniger Zeit damit verbringen müssen, fehlerhafte Buchungen zu korrigieren. Damit besteht für die Zahlungsempfänger auch eine gewisse Zahlungssicherheit.

Vor allem seit Einführung von SEPA erscheint eine solche Lösung mehr als sinnvoll. Anstatt sich die 22-stellige IBAN abzuschreiben oder zu merken, werden die Bankdaten quasi einfach abfotografiert. So können Tippfehler vermieden werden, die bei einer solch langen Kontonummer mehr als wahrscheinlich sind.

Wie die Sparkassen-Finanzgruppe mitteilte, soll GiroCode bereits mit den meisten Banking-Apps kompatibel sein. Das bedeutet, diese Apps bieten schon die Möglichkeit, GiroCode einzuscannen. Weitere Geräte (eventuell Tablets oder Laptops) sollen folgen.




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