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Für wen lohnen sich Prepaid-Kreditkarten?

26.04.2016

Über verschiedene Karten aus dem Kreditkarten-Vergleich wird hierzulande immer häufiger diskutiert. Die verschiedenen Modelle von Visa und MasterCard kommen allesamt mit einer Vielzahl an verschiedenen Vorteile daher, die sich allesamt schnell lohnen können! Doch wie steht es eigentlich um Prepaid-Kreditkarten? Machen diese für den normalen Verbraucher Sinn?

Die Prepaid-Kreditkarte hat in den letzten Jahren einen ziemlichen Aufschwung erlebt. Viele Verbraucher entscheiden sich für eine solche Kreditkarte, die eigentlich gar nicht wie eine Kreditkarte funktioniert. Anstatt, dass wie bei üblichen Kreditkarten aus dem Kreditkarten-Vergleich ein Kredit gewährt wird, muss man Prepaid-Kreditkarten meist im Vorhinein aufladen. Teilweise erfolgt die Abbuchung auch direkt vom Girokonto. Einen wirklichen Unterschied zu einer EC-Karte findet man dann nicht mehr. Dafür kann man mit Prepaid-Kreditkarten allerdings im Internet einkaufen, wo gemeinhin nur Kreditkarten akzeptiert werden. Auch im Ausland kann man eine Prepaid-Kreditkarte im Gegensatz zu einer EC-Karte oft einsetzen. Entsprechend deutet alles darauf hin, dass eine Prepaid-Kreditkarte eine bessere EC-Karte ist.

Bessere Übersicht mit einer Prepaid Kreditkarte

Wer im Kreditkarten-Vergleich nach einer Prepaid-Kreditkarte sucht, der tut das meist auch deshalb, weil die Karten eine bessere Übersichtlichkeit versprechen. Das ist so auch durchaus korrekt, denn wer auf eine Prepaid Kreditkarte setzt, der kann immer nur so viel Geld ausgegeben wie zuvor aufgeladen wurde oder auf dem Girokonto ist. So besteht gar nicht erst die Möglichkeit, dass man zu viel Geld mit der Plastikkarte ausgibt. Mit einer anderen Karte aus dem Kreditkartenvergleich ist das dagegen durchaus möglich, denn der Kreditrahmen ist meist relativ groß. Doch Kreditkarten sind nun einmal auch etwas für erwachsene Menschen, weswegen man grundsätzlich erwarten können sollte, dass eine gewisse Eigenkontrolle reicht. Ist einem das nicht genug, kann man auch bei normalen Kreditkarten Limits für einen Monat, eine Woche oder einen Tag festlegen.

Bonität spielt möglicherweise keine Rolle

Sinnvoll ist eine Prepaid-Kreditkarte unter Umständen auch dann, wenn die eigene Bonität maximal mittelmäßig ist. In einem solchen Fall kann man es im Kreditkarten Vergleich von Zeit zu Zeit relativ schwer haben, eine herkömmliche Kreditkarte zu bekommen. Bei vielen Prepaid-Kreditkarten findet dagegen überhaupt kein Schufa-Check statt. So bekommt man die Kreditkarte auch mit einer schlechten Bonität auf jeden Fall und hat so zumindest ein gewisses zusätzliches Stück finanzieller Flexibilität. Wer lieber eine herkömmliche Kreditkarte hätte, der sollte es aber dennoch zuerst im Kreditkartenvergleich versuchen. Bei verschiedenen Karten, etwa der Deutschland-Kreditkarte, hat man auch dann gute Chancen, wenn die Bonität nicht perfekt ist.

Prepaid-Kreditkarten haben einige Nachteile

Dass Prepaid-Kreditkarten sich in einer Art Nische befinden liegt auch daran, dass sie so einige Nachteile mit sich bringen. So werden Prepaid Kreditkarten beispielsweise bei der Anmietung von Mietwägen oder in Hotels nicht als Garantie akzeptiert. Auch bei Zahlungen im Ausland kann es von Zeit zu Zeit zu Problemen kommen. Und dann sind da noch die Jahresgebühr und andere Gebühren, die bei Prepaid-Kreditkarten oft über denen liegen, die bei gewöhnlichen Karten aus dem Kreditkartenvergleich anfallen. Am Ende ist eine Prepaid-Kreditkarte zwar eine gute Lösung, wenn man sich nicht selbst im Griff hat, aber eben auch nur dann. Für einen normalen Verbraucher machen die normalen Kreditkarten von Visa, MasterCard und American Express deutlich mehr Sinn!




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