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EIn Kreditkartenlimit kann durchaus sinnvoll sein

13.02.2016
Bildquelle: © John Valenti | Dreamstime Stock Photos

Wer sich im Kreditkartenvergleich für eine Karte von Visa, MasterCard oder American Express entscheidet, der erhält ein Zahlungsmittel mit unbegrenzten Möglichkeiten. Zwar gibt es bei den meisten Kreditkarten ein festgelegtes Limit, dieses kann teilweise aber sehr hoch sein. Was einerseits ein Vorteil ist, kann einem andererseits zum Verhängnis werden. Das zeigt ein Fall aus den USA.

Sich im Kreditkartenvergleich für ein Modell von Visa oder MasterCard zu entscheiden, klingt auf den ersten Moment toll. Endlich hat man ein Zahlungsmittel in der Hand, mit dem man überall auf der Welt shoppen gehen kann. Zwar muss man meist mit einem Kreditkartenlimit leben, doch spätestens nach einigen Jahren der Vertragsbeziehung kann dieses locker das drei- oder vierfache des monatlichen Einkommens betragen. Die Möglichkeiten mit einer Kreditkarte einzukaufen, sind spätestens dann absolut unlimitiert. Mit einer Kreditkarte kann man sich dann richtig etwas gönnen. Ob ein Traumurlaub, ein Geschenk für den Partner oder ein neuer Fernseher – mit einer Kreditkarte aus dem Kreditkarten-Vergleich kann man es sich ohne Zweifel gutgehen lassen.

Hohe Limits haben auch Nachteile

So sehr man ein Limit anfangs auch als Nachteil empfinden kann, so sinnvoll ist die Implementierung dieses Features doch. Kreditkartenbanken setzen allen voran natürlich deshalb auf Limits, weil sie einem Kunden keinen unlimitierten Kredit geben wollen. Doch sobald die Kundenbeziehung gefestigt ist, kann das Limit meist beliebig erhöht werden. Banken werden dabei allerdings oft vor einer Erhöhung warnen, denn hohe Limits haben auch Nachteile. Im Falle eines Diebstahls ist das Risiko eines hohen Verlusts beispielsweise deutlich höher – auch wenn Banken hier meist für den Schaden aufkommen. Auch wenn man das eigene Ausgabeverhalten nicht im Griff hat, sollte man lieber nicht auf ein enorm hohes Limit setzen. Und dann ist da noch eine andere Möglichkeit, nämlich Missbrauch in der Familie. Genau dieses Szenario zeigt ein aktueller Fall aus den USA.

Hohes Kreditlimit verführt Sohn zum Shopping

Dort musste ein Kreditkarteninhaber feststellen, dass sein Sohn für insgesamt umgerechnet 7.000 Euro im Internet eingekauft hat. Man mag jetzt denken, dass man das Geld schon wieder zurückbekommt, wenn man die Ware zurückschickt. Bei dem Fall geht es aber keineswegs um normale Ware. Vielmehr hat der Sohn des Kreditkartenbesitzers im Spiel FIFA 16 Punkte gekauft, um von diesen Spieler für das „Ultimate Team“ zu kaufen. Da die Einkäufe nicht zurückerstattet werden können, stellt sich Electronic Arts, Herausgeber des Spielers, entsprechend quer. Das liegt auch daran, dass EA darauf verweist, dass man auf der XBOX einstellen kann, wie viel Geld für Spieler ausgegeben werden darf. Von dieser Möglichkeit des Jugendschutzes hat der Vater nicht Gebrauch gemacht. Auch die Ausgaben seiner Kreditkarte hat er scheinbar nicht regelmäßig kontrolliert und bliebt so nun auf den Kosten sitzen. Ein gutes Beispiel dafür, dass Kreditkartenlimits im Kreditkarten-Vergleich durchaus einen Sinn haben.

Die eigenen Ausgaben regelmäßig kontrollieren

Der Fall zeigt auch, dass man seine Ausgaben regelmäßig kontrollieren sollte. Unabhängig vom eigenen Kreditkartenlimit macht es Sinn, sich mindestens einmal die Woche ins Internet-Banking der Kreditkartenbank einzuloggen und die aktuellen Ausgaben zu überprüfen. Sollte man seltsame Abbuchungen feststellen, sollte man von der Möglichkeit Gebrauch machen, die Kreditkartenbank anzurufen. So kann man in Kombination mit einem sinnvollen Limit dafür sorgen, dass die im Kreditkarten-Vergleich beantragte Kreditkarte zu einem ausschließlich positiven Erlebnis wird.




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