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Ein Blick auf Prepaid-Kreditkarten

14.08.2015

In einem aktuellen Beitrag befasst sich die ARD mit Prepaid-Kreditkarten. Diese Karten sind im Kreditkartenvergleich nur selten vertreten, weil sie insbesondere im Bereich der Kosten viele Nachteile bieten. Dennoch können sich Prepaid-Kreditkarten lohnen. Je nach eigener Situation und dem gewünschten Zweck macht eine Prepaid-Kreditkarte manchmal mehr Sinn.

Prepaid-Kreditkarten sind seit einigen Monaten in aller Munde. Passend dazu hat die ARD einen Bericht zu den Plastikkarten ohne Kreditfunktion produziert. Darin werden die Vor- und Nachteile einer Prepaid-Kreditkarte aufgezeigt. Ein Fazit lassen die Autoren dagegen missen. Das macht aber auch durchaus Sinn, denn Prepaid-Kreditkarten sind weder per se schlecht noch gut. Vielmehr kommt es auf die jeweilige Situation an, in der man sich befindet. Manchmal sind Prepaid-Kreditkarten deutlich praktischer, in den meisten Fällen aber schlichtweg eine teurere Alternative, die oftmals auch noch Schwierigkeiten mit sich bringt. Wer in keiner besonderen Lebenssituation ist, der sollte sich lieber eine gewöhnliche Kreditkarte im Kreditkarten Vergleich aussuchen. So ist das perfekte Verhältnis zwischen Preis und Leistung garantiert.

Besserer Überblick und kein Kredit

Der entscheidende Vorteil einer Prepaid-Kreditkarte ist zweifelsohne, dass Nutzer einen besseren Überblick über ihre Ausgaben haben. Dadurch, dass immer ein Guthaben vorhanden sein muss, um Ausgaben zu tätigen, sieht man immer, wenn man zu viel Geld ausgegeben hat. Dadurch, dass man keinen Kredit erhält, muss man sich zudem keine Sorgen um Überziehungszinsen oder die automatische Inanspruchnahme einer teureren Teilzahlungsoption machen. Praktisch ist das insbesondere, wenn man sich um die Sicherheit in einem Reiseland sorgt oder ein Kind auf Reisen schickt. Besonders im letztgenannten Fall machen Prepaid-Kreditkarten häufig Sinn. So kann man darauf verzichten, dem Kind – das meist keine eigene normale Kreditkarte erhalten würde – eine große Menge Bargeld mitzugeben. Das erhöhte die Praktikabilität und die Sicherheit auf Reisen.

Höhere Kosten und weniger Flexibilität

Dass sich die meisten Menschen im Kreditkarten-Vergleich für eine normale Karte entscheiden, hat allerdings auch gute Gründe. Zwar mag man bei einer normalen Kreditkarte keinen so guten Überblick über seine Ausgaben behalten wie bei Prepaid-Karten, durch die Online-Auskunft der derzeitigen Ausgaben hat man aber dennoch immer alle Zahlungen im Blick. Dazu kommt, dass die Kosten bei Prepaid-Kreditkarten meist deutlich höher sind. Egal ob bei Abhebungen am Geldautoamten oder beim Einsatz im Ausland – wer sich im Kreditkartenvergleich umsieht, findet immer ein Modell, das günstiger ist als eine Prepaid-Kreditkarte. Dazu kommt, dass es im Kreditkartenvergleich immer mehr kostenlose Kreditkarten gibt, die sich dadurch prinzipiell für jedermann eignen. Nicht zuletzt ist auch die Flexibilität im In- und Ausland mit einer normalen Karte aus dem Kreditkarten-Vergleich schlichtweg größer.

Prepaid-Kreditkarten eignen sich nur in besonderen Situationen

So lässt sich zusammenfassen, dass sich eine Prepaid-Kreditkarte nur dann lohnt, wenn man sich in einer besonderen Situation befindet. Etwa wenn man auf Grund des jungen Alters oder einer schlechten Bonität keine normale Karte im Kreditkarten-Vergleich erhält. Wer dagegen eine normale Bonität hat und sich zutraut, seine Ausgaben auch selbst kontrollieren zu können, sollte auf eine herkömmliche Kreditkarte setzen. Im Kreditkartenvergleich findet sich für jeden das richtige Modell mit dem sich im Vergleich zu Prepaid-Kreditkarten meist auch noch einige Euro pro Monat sparen lassen.




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