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Diebe von Kreditkarten müssen mit hohen Strafen rechnen

09.01.2016
Bildquelle: © Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos

Wer auf eine Karte aus dem Kreditkartenvergleich setzt und beklaut wird, der kann davon ausgehen, dass für den Täter eine hohe Strafe winkt – das haben einige Urteile zuletzt deutlich gemacht. Das Schlimmste für die Täter: Meistens können sie mit einer Kreditkarte überhaupt nichts anfangen. Die Plastikkarten bieten mittlerweile häufig viel zu differenzierte Sicherheitssysteme.

Immer mehr Bürger haben eine Karte aus dem Kreditkartenvergleich im Geldbeutel. Selbstverständlich erhöht das auch das Interesse von Betrügern am Diebstahl der Plastikkarten. Doch das lohnt sich selten, denn wer eine Kreditkarte klaut, der kann damit nur in den seltensten Fällen auch etwas anfangen. Das liegt allen voran an den doppelten Sicherheitsvorkehrungen, die bei Kreditkarten zum Standard gehören. Wer mit einer gestohlenen Kreditkarte in einem Ladengeschäft einkaufen will, der muss zwangsläufig entweder eine Verifikation per PIN oder per Unterschrift vornehmen. Zwar gilt Letztere nicht als absolut fälschungssicher – weswegen sie mittelfristig abgeschafft werden soll –, im Nachhinein lässt sich meistens aber ohne Probleme nachweisen, dass man selbst nicht für die Zahlung verantwortlich ist.

Doppelte Sicherheit im Internet

Auch im Internet gibt es bei allen wichtigen Karten aus dem Kreditkartenvergleich eine doppelte Sicherheitsvorkehrung. Einst musste man nur Kreditkartennummer, Ablaufdatum und Name des Kreditkarteninhabers eingeben. Danach kam noch die sogenannte Prüfziffer auf der Rückseite der Karte dazu. Mittlerweile aber gibt es sogar noch eine weitere Sicherheitsstufe, die dafür sorgen soll, dass Kreditkartenbetrug überhaupt nicht mehr möglich sein soll. Um eine Zahlung im Internet durchzuführen, muss man nämlich entweder eine Bestätigung der Zahlung durch eine SMS-TAN, die auf eine vorher festgelegte Handynummer übersendet wird, durchführen oder aber ein vorher festgelegtes Passwort eingeben. Nur wenn das erledigt wird, kann die jeweilige Zahlung freigegeben werden.

Hohe Strafen für Betrüger

Bei diesen Hürden erscheint es schon grundsätzlich unwahrscheinlich, dass es Betrüger wirklich einzig und allein auf den Diebstahl einer Kreditkarte abgesehen haben. Wahrscheinlicher ist da schon, dass ein Diebstahl hauptsächlich auf Bargeld abzielt. Egal ob es aber um Bargeld oder eine Kreditkarte geht – der Diebstahl von Finanzprodukten wird mittlerweile hart geahndet. Das mussten in den letzten Monaten und Jahren gleich mehrere Betrüger feststellen, die teilweise mehrjährige Freiheitsstrafen über sich ergehen lassen müssen. Bei geringen Erfolgsaussichten wird der Diebstahl einer Kreditkarte dabei immer unattraktiver. Das wiederum sorgt dafür, dass Inhaber einer Kreditkarte sich darauf verlassen können, von höchster Sicherheit profitieren zu können. Die Bundespolizei hat zuletzt sogar immer mehr Betrüger dingfest gemacht, was dafür sorgt, dass die Zahl der Fälle von Kreditkartenbetrug immer weiter zurückgeht.

Vorsicht kann dennoch nicht schaden

Wer auf eine Karte aus dem Kreditkartenvergleich setzt, der sollte deswegen aber dennoch nicht vollkommen unachtsam mit der eigenen Kreditkarte umgehen. Wenngleich die Sicherheitsstandards hoch sind und Kreditkartenkonzerne dafür bekannt sind, selbst bei einem Diebstahl extrem kulant zu sein, kann bei grober Fahrlässigkeit eine Beteiligung am Schaden ins Haus stehen. Wer sinnvoll auf die eigene Kreditkarte aufpasst und die Karte etwa nicht offen herumliegen lässt, der kann dagegen darauf bauen, dass die Kreditkarte zu keinem Zeitpunkt ein finanzielles Risiko wird. Genau deshalb setzen auch immer mehr Menschen auf eine Karte aus dem Kreditkartenvergleich – Sicherheit bei der Bezahlung ist für viele Verbraucher eben doch das Wichtigste.




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