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Die Zeit des kostenlosen Girokontos ist längst nicht vorbei

19.02.2015
Bildquelle: Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

Das kostenlose Girokonto. Mit dem gebührenfreien Kontoprodukt haben bereits Anfang des 21. Jahrhunderts die ersten Banken geworben, heute ist das Girokonto ohne Gebühren zumindest bei Direktbanken längst Standard. Der rapide Abfall der Zinsen hat allerdings dazu geführt, dass immer mehr Banken beginnen, für das Konto wieder Gebühren zu nehmen. Im Kreditkartenvergleich findet man aber auch weiterhin kostenlose Alternativen.

Die Leitzinsen sind auf dem niedrigsten Stand seit vielen Jahren, einige Banken müssen sogar Strafzinsen bezahlen, wenn sie Geld bei der Europäischen Zentralbank (EZB) parken. Da macht es durchaus Sinn, dass Geschäftsbanken für hohe Einlagen von Firmen mittlerweile ebenfalls Strafzinsen erheben. Bei Privatkunden ist das noch nicht angekommen, sie müssen dennoch um eine Sache fürchten, die eigentlich längst zum Standard gehört: Das kostenlose Girokonto. In den letzten Jahren haben sich immer mehr Banken dazu entscheiden, das Girokonto komplett gebührenfrei anzubieten. In Zeiten von Niedrigzinsen lohnt sich das aber längst nicht mehr für jede Bank.

Im Kreditkarten-Vergleich ein gutes Produkt finden

Wenn die Bank sich also auf einmal entscheidet, eine Gebühr zu erheben, sollten Kunden über einen Wechsel nachdenken. Im Kreditkarten Vergleich findet man einige gute Produkte, die auch weiterhin sowohl ein gebührenfreies Girokonto als auch eine kostenlose Kreditkarte bieten. Führend sind hier auch weiterhin die Direktbanken, denen auch in Zeiten von Niedrigzinsen das Kunststück gelingt, profitabel zu arbeiten. Durch die geringen Kosten schaffen es DKB, comdirect und Co auch weiterhin, die sehr attraktiven Gebühren an ihre Kunden weiterzugeben. So sind die Girokonten bei Anbietern wie der DKB oder der comdirect sogar bedingungslos gebührenfrei – es ist also auch kein monatlicher Habeneingang oder ähnliches vonnöten.

Zeit des kostenlosen Kontos ist längst nicht vorbei

Während einige Experten und insbesondere stationäre Institute seit Monaten darauf pochen, das kostenlose Konto abzuschaffen, zeigen einige Banken auch weiterhin, dass es anders geht. Viele Direktbanken, die im Kreditkarten-Vergleich vertreten sind, verzichten nicht nur weiterhin auf Kontoführungsgebühren, sie verbessern ihre Produkte teilweise sogar noch. Egal ob kostenlose Abhebungen innerhalb der Landesgrenzen und im Ausland oder Rückvergütungsprogramme. Die Direktbanken lassen sich immer wieder etwas Neues einfallen, um Kunden von sich zu überzeugen. Von Kosteneinsparungen bekommen die Kunden nichts mit, sie dürfen sich stattdessen über zahlreiche Verbesserungen freuen. Eine kostenlose Kreditkarte mit zahlreichen Fähigkeiten gehört bei den meisten Direktbanken darüber hinaus ebenfalls zum absoluten Standard.

Werben um neue Kunden durch hohe Boni

Im Kreditkarten Vergleich fällt darüber hinaus auch auf, dass viele Direktbanken weiterhin aktiv um neue Kunden werben. So schlecht kann das Geschäft mit dem Girokonto gar nicht laufen, wenn Banken Boni von bis zu 100 Euro bezahlen, um neue Kunden zu gewinnen. Ein komplett gebührenfreies Girokonto und dann auch noch einen hohen Willkommensbonus. Für Kunden ist der Kreditkartenvergleich mindestens genauso attraktiv wie noch vor einigen Monaten. Die Niedrigzinsen lassen die Profite von einigen stationären Banken zwar kleiner werden, für Kunden muss das aber keine Folgen haben. Wer als mündiger Verbraucher auch bereit ist, seine Bank zu wechseln, der findet zahlreiche attraktive Angebote. Im Kreditkartenvergleich findet sich da nicht nur die perfekte Kreditkarte, sondern darüber hinaus auch noch das ideale gebührenfreie Girokonto.




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