Beratung vor Bestellung

☎ 0351-64757550

(Mo-So 8-20 Uhr)

Die richtige Anlagestrategie für das neue Jahr

03.01.2015
Bildquelle: © Kurt | Dreamstime Stock Photos

Immer dann, wenn ein neues Jahr beginnt, dürfen sich Umfrageinstitute über eine wahre Flut an Aufträgen freuen. Was sind die Vorsätze der Menschen? Wo wollen die Menschen im kommenden Jahr ihr Geld anlegen? Welches Modell bevorzugen die Deutschen 2015 im Kreditkartenvergleich? Viele Fragen und wenig Antworten, denn Vorsätze spiegeln sich selten in der Realität wieder.

Zum Start ins neue Jahr haben sie es alle wieder versucht. Ob financescout24 oder „Die Welt“. Umfragen zum Thema Geld gab es auch zum Start ins neue Jahr wieder zur Genüge. Und die Erkenntnisse? Ja, die sind eigentlich dieselben wie im Jahr zuvor. Angelegt werden soll weiterhin hauptsächlich auf dem Sparbuch. Der wichtigste finanzielle Vorsatz fürs neue Jahr: „Mehr auf die Kontobewegungen achten“. Revolutionär ist anders. Sinnvoll auch, denn die Zinsen für Sparbücher sind niedriger denn je. So macht eine Anlage auf dem Sparbuch so wenig Sinn wie eigentlich nie zuvor, denn abgesehen von einigen wenigen Einzelfällen frisst die Inflation jegliche Zinsgewisse auf. Am Ende bleibt also überhaupt kein Gewinn für Anleger, die auf das Sparbuch setzen – viel mehr steht am Ende oft sogar ein Verlust.

Auch Lebensversicherungen und Tagesgeldkonten sind keine Alternativen

Wer sich zum Start ins neue Jahr noch nicht mit attraktiven Angeboten aus dem Kreditkartenvergleich auseinandergesetzt hat, für den mögen wohl auch noch Tagesgeldkonten und Lebensversicherungen interessant sein. Immerhin jeweils über 40 Prozent der Befragten (Mehrfachnennung möglich) gaben gegenüber der Tageszeitung „Die Welt“ an, dass sie eine Anlage in einer dieser Klassen in Betracht ziehen würden. Bleibt nur die Frage, warum? Tagesgeldkonten und Lebensversicherungen haben genau dieselben Probleme wie Festgeldkonten. Zinsen gibt es kaum mehr, dafür kann auf das Geld entweder nicht mehr zugegriffen werden (Lebensversicherungen) oder der Zinssatz geht mittelfristig gegen 0 (Tagesgeldkonten). Keine rosigen Aussichten für Anleger.

Der Kreditkarten-Vergleich als Rettung fürs neue Jahr

Da kommt der Kreditkartenvergleich als wahrlich interessante Alternative fürs neue Jahr ins Spiel. Schon 2014 zeigten sich einige Kreditkarten als interessante Alternative beim Thema Sparen. Viele Karten, etwa die kostenlose Visa-Karte der DKB, bieten Zinssätze von bis zu 0,9 Prozent. Das ist deutlich mehr als die meisten Tagesgeldkonten und zudem ein Zinssatz, der deutlich über der Inflation liegt. Dadurch können Sparer Niedrigzinsen entgehen und müssen dafür nicht das Risiko eingehen, auf Aktien oder Anleihen zu setzen. Auf dem Markt lassen sich ähnliche Zinsen mit einer sicheren Anlage sonst nur erzielen, wenn auf langfriste Anlagen wie mehrjährige Staatsanleihen oder festverzinste Sparbriefe mit einer Laufzeit von mindestens fünf Jahren gesetzt wird.

Anlageentscheidung und Kreditkartenvergleich verknüpfen

Die Wahl einer Kreditkarte als Anlageobjekt hat dagegen zahlreiche Vorteile. Nicht nur verhältnismäßige hohe Zinsen, sondern insbesondere auch die tägliche Verfügbarkeit spielen dabei eine Rolle. Zum einen können Kunden, die sich im Kreditkartenvergleich für eine Karte mit attraktivem Zinssatz entschieden haben, das Geld innerhalb von Sekunden zurück auf das Girokonto schieben. Zum anderen besteht die Möglichkeit, an jedem Ort der Welt auf das angelegte Geld zuzugreifen. Möglich macht das die Kreditkarte selbst, denn wer Geld auf seiner Karte anlegt, der kann die Anlagesumme jederzeit an einem Geldautomaten (Abhebegrenzen sind zu beachten) abheben. Durch eine Anlage auf der Kreditkarte steigt zudem der Verfügungsrahmen, wodurch auch größere Anschaffungen ohne Probleme getätigt werden können. Der kluge Anleger setzt im neuen Jahr auf den Kreditkartenvergleich, denn ähnlich viele Vorteile bei gleicher Sicherheit gibt es sonst nirgendwo.




Weitere Neuigkeiten gibt es unter "Kreditkartennews".


Werfen Sie auch einen Blick in den großen Kreditkartenvergleich.


Deutschland-Kreditkarte