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Die Deutschen sparen weiter eisern

20.10.2014
Bildquelle: © Jyothi | Dreamstime Stock Photos

Sparen? Darauf sollten die Deutschen eigentlich überhaupt keine Lust mehr haben, immerhin sinken die Zinsen immer weiter. Faire Guthabenzinsen lassen sich mittlerweile fast nur noch im Kreditkartenvergleich finden, denn nur die Kreditkartenanbieter überzeugen noch durch faire Konditionen. Und dennoch legen die Bürger immer mehr Geld zur Seite – auch auf Girokonten.

Das Forsa-Institut hat sich im Auftrag von Union Investment daran gemacht, das Sparverhalten der Deutschen zu untersuchen. Wie viel sparen die Deutschen? Warum sparen die Deutschen? Ärgert die Deutschen das Niedrigzinsumfeld? In der Umfrage wird eines deutlich: Die Deutschen sparen auch weiterhin eisern – die Niedrigzinsen scheinen ihnen förmlich egal zu sein. Dabei spielt es nicht einmal eine Rolle, dass sich Kunden heutzutage über 0,5 Prozent Zinsen fürs Tagesgeld freuen können. Besserung versprechen nur einige Anbieter, die im Kreditkartenvergleich positiv auffallen. Bei der Deutschen Kreditbank (DKB) gibt es auf dem Kreditkartenkonto der DKB VISA Card immerhin noch 0,9 Prozent Guthabenzinsen, mehr als bei den meisten Anbietern von Tagesgeldkonten.

77 Prozent der Deutschen sparen einen festen Betrag

Trotz des Niedrigzinsumfelds bleibt der Konsumrausch bei den Deutschen aus, die meisten Bürger scheint die Problematik nicht einmal zu tangieren. So sparen weiterhin 77 Prozent aller Deutschen jeden Monat eisern einen festen Betrag, 69 Prozent legen sogar mehr als 100 Euro im Monat zur Seite. Eingezahlt wird dieses Geld allerdings nicht einmal auf Kreditkarten, die im Vergleich noch die attraktivsten Zinsen bieten, sondern teilweise sogar auf das Girokonto. Dieses wiederum verspricht teilweise überhaupt keine Zinsen und kostet in manchen Fällen sogar noch eine Kontoführungsgebühr. Am Ende des Tages verlieren Kunden dadurch sogar ohne Inflationseinflüsse Geld.

Zwei Drittel der Deutschen suchen Alternativen

Immerhin scheint vielen Deutschen die Zinsflaute nicht vollkommen egal zu sein. Wie die Studie ans Licht gebracht hat, überdenken momentan zwei Drittel der Deutschen ihr Anlageverhalten. Mit gutem Marketing wäre das der richtige Zeitpunkt für einige der Anbieter, die im Kreditkartenvergleich sehr positiv auffallen. Wenn sich mit einer Kreditkarte Renditen von fast einem Prozent erzielen lassen, ist das Angebot für viele Deutsche sehr attraktiv. Das liegt auch daran, dass das Geld auf dem Kreditkartenkonto mindestens genauso sicher ist wie auf einem Sparbuch oder dem Girokonto. Auch mit der Verfügbarkeit sieht es gut aus – eine Rücküberweisung auf das Girokonto ist jederzeit möglich. Von anderen Alternativen, etwa Aktien, halten die Deutschen momentan allerdings weiterhin Abstand – das Risiko ist ihnen zu groß (55 Prozent).

Die Deutschen wollen schnell an ihr Geld kommen

Die Anlage auf einem Konto eines der guten Anbieter im Kreditkartenvergleich lohnt auch deswegen, weil die Deutschen immer schnell an ihr Geld kommen wollen. Wie die Umfrage ergeben hat, ist neun von zehn Sparern im Lande wichtig, schnell an das eigene Geld zu kommen. Diesen Luxus bieten Kreditkartenkonten, die gleichzeitig hohe Zinsen versprechen. So lässt sich das Geld von einem im Kreditkartenvergleich attraktiven Anbieter innerhalb kürzester Zeit auf das eigene Girokonto transferieren. Das geht meist sogar schneller als ein Aktiendepot aufzulösen. Von Festgeld sehen die Deutschen übrigens großenteils ab. 71 Prozent der Deutschen finden diese Form der Anlage zu unflexibel. Da weder Festgeld noch Aktien in Frage kommen und das Tagesgeld so wenig Zinsen verspricht wie nie zuvor, sollten Kunden genau auf den Kreditkartenvergleich schauen. Dort lassen sich momentan ohne Risiko die besten Renditen erzielen.




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