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Die Deutschen setzen bei der Geldanlage weiterhin auf das Girokonto

10.07.2015
Bildquelle: © Jyothi | Dreamstime Stock Photos

Die Deutschen legen falsch an. Das ist das Ergebnis einer Studie von einer Studie der „Aktion pro Aktie“. Im Rahmen der Umfrage wurden 2.009 Probanden in einem Zeitraum vom 6. bis zum 13. Juni befragt. Das überraschende Ergebnis: 84 Prozent der Teilnehmer bevorzugen das Girokonto zur Geldanlage – Niedrigzinsen und ein Verlust nach Inflation scheinen vielen Deutschen egal zu sein.

Bei einer Befragung von 2.009 Kunden von Direktbanken hat sich ein überraschendes Ergebnis gezeigt: Die Deutschen legen ihr Geld weiterhin fast ohne Zinsen an. Bei der Frage nach der bevorzugen Anlageform entschieden sich 84 Prozent der Befragten für das Girokonto. Hier war eine Mehrfachnennung möglich, weswegen auch das Sparbuch (39,9 Prozent) und Tagesgeldkonten (34,4 Prozent) relativ gut abschnitten. Alle anderen Anlageformen, also etwa Aktien, Anleihen oder andere Papiere, schnitten schwach ab. Auch die Anlageform Kreditkarte scheint bei den Deutschen noch nicht angekommen zu sein. Das überrascht allerdings ein wenig, denn im Kreditkartenvergleich gibt es viele Modelle, die bei täglicher Verfügbarkeit deutlich attraktivere Zinsen bieten als Girokonten.

Vermögen wird hauptsächlich auf dem Girokonto geparkt

Neben den Präferenzen wurde im Rahmen der Studie auch gefragt, wo die Anleger ihr Geld denn tatsächlich parken würden. Dabei gaben 41,9 Prozent an, dass sie ihr Erspartes auf dem Girokonto parken. 17,2 Prozent entscheiden sich demnach für eine Anlage auf einem Tagesgeldkonto und nur 12,7 Prozent setzen auf ein Sparbuch. Aktien und Anleihen schnitten hier leicht besser ab als bei den Präferenzen der Anlage. Immerhin zeige sich ein gewisser Realitätssinn, denn während mehr als vier von fünf Deutschen das Vermögen auf einem schlecht verzinsten Girokonto parken wollen, tun es am Ende tatsächlich doch nur etwa zwei von fünf. Das macht insbesondere deshalb Sinn, weil nahezu kein Girokonto mehr die Inflation abfedern kann. Wer sein Geld auf dem Girokonto anlegt, der verliert entsprechend mit jedem Tag Geld.

Vermögen sicher und sinnvoll anlegen

Wem Aktien und Anleihen trotz der tatsächlichen Geldentwertung zu riskant sind, der sollte sich nach Alternativen umsehen. Diese findet man beispielsweise im Kreditkarten-Vergleich, denn mehrere Kreditkarten bieten mittlerweile attraktive Guthabenverzinsungen. Der entscheidende Vorteil: Mit einer Kreditkarte kann man täglich und bei jeder Zahlung über das Vermögen verfügen. Wer sich für eine Geldanlageoption aus dem Kreditkartenvergleich entscheidet, der erhält bis zu 0,75 Prozent Zinsen. Das derzeit beste Modell im Kreditkarten Vergleich ist die Rote MasterCard der Ikano Bank. Wer auf ein deutsches Institut setzen will, der sollte sich das DKB Cash genau anschauen. Die dazugehörige DKB Visa-Kreditkarte wird mit einem Guthabenzins von attraktiven 0,7 Prozent beworben.

Teilweise mehr als ein Prozent aufs Tagesgeld

Wer sein Geld nicht auf einem Modell aus dem Kreditkartenvergleich parken will, gleichzeitig aber nicht lange auf das Vermögen verzichten will, der sollte sich intensiv mit dem Tagesgeld auseinandersetzen. Dieses unterscheidet sich kaum von den Modellen aus dem Kreditkarten-Vergleich. Wer allerdings lange sucht, der findet teilweise doch noch attraktive Angebote. Manche Banken bieten – teilweise allerdings nur mit Beschränkungen oder Mindesteinlagen – noch über ein Prozent Zinsen aufs Tagesgeld. In Anbetracht dessen, dass die Inflation derzeit deutlich unter einem Prozent liegt, kann man sein Vermögen so noch wachsen lassen. Wer dagegen weiterhin auf das Girokonto setzt, der wird in einigen Jahren merken, dass das Geld schlichtweg weniger wert ist.




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