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Die Anmietung eines Mietwagens ist schwieriger als viele denken

11.06.2015
Bildquelle: © Chrisharvey | Dreamstime Stock Photos

Wer einen Urlaub plant, der benötigt oft auch einen Mietwagen. Doch so einfach, wie manche Mietwagenfirmen es erscheinen lassen, ist die Anmietung eines Wagens nicht. Die Stiftung Warentest hat deswegen einen Leitfaden erstellt, der im Heft Finanztest 06/2015 erschienen ist. Als eines der wichtigsten Merkmale nennt das Magazin eine Kreditkarte, denn wer eine solche nicht hat, kann meist auch keinen Wagen anmieten.

Die Stiftung Warentest ist nicht nur dafür bekannt, dass sie Produkte ausführlich testet, sondern auch dafür, dass sie den Lesern immer wieder Leitfäden in die Hand gibt. In der aktuellen Ausgabe des Hefts Finanztest etwa gibt die Stiftung Warentest ihren Lesern alles Wichtige rund um das Thema Mietwagen an die Hand. Das ist bitter notwendig, denn die Anmietung eines Wagens ist deutlich komplizierter als die Werbung es suggeriert. Das beginnt schon bei der Suche nach dem richtigen Angebot. Ähnlich wie beim Kreditkartenvergleich existieren auch bei Mietwagen Vergleichsportale. Auf diesen findet sich schnell der beste Preis. Aber Vorsicht: Auch die Bedingungen, also etwa Versicherungsleistungen, sollte man vergleichen. Nur so findet man auch wirklich das beste Angebot.

Der Versicherungsschutz ist das A und O

Wer sich im Kreditkarten-Vergleich für eine Premium-Kreditkarte mit einer Mietwagenvollkaskoversicherung, also etwa die Lufthansa Miles & More Credit Card Gold Business, entschieden hat, der muss hier nicht genau lesen. Für alle anderen aber ist der Versicherungsschutz bei der Anmietung eines Wagens tatsächlich das A und O. Wer hier spart, für den kann der Urlaub am Ende ein teures Erlebnis werden. Grundsätzlich empfiehlt es sich, auf eine Kfz-Haftpflichtversicherung (in Deutschland ist diese Pflicht) und eine Vollkaskoversicherung zu setzen. So ist man sowohl bei Schäden am eigenen Wagen als auch bei Unfällen mit einer Beteiligung anderer bestens geschützt. Zudem lohnt ein Blick auf die Selbstbeteiligung, die im Schadensfall anfällt. Hier gibt es je nach Anbieter und Angebot signifikante Unterschiede.

Immer die Kreditkarte und den Führerschein dabei haben

Ist der Mietwagen erst einmal gebucht, muss man für den Moment nichts weit beachten. Das gilt aber nur dann, wenn man innerhalb der Europäischen Union bleibt. In vielen anderen Ländern gilt nämlich der deutsche Führerschein nicht. Um trotzdem für den Straßenverkehr zugelassen zu werden, muss man auf einen sogenannten internationalen Führerschein setzen. Diesen bekommt man gewöhnlich bei der Führerscheinstelle der Heimatstadt. Dafür fallen allerdings gesonderte Kosten an, die sich auf knapp über 20 Euro belaufen. Ist der internationale Führerschein in der Tasche, hat man alle Utensilien, die man für eine Anmietung benötigt. Es sei denn, man hat noch keine Kreditkarte. Eine solche findet man allerdings schnell und einfach im Kreditkarten Vergleich.

Das Übergabeprotokoll beachten

Was gerne vergessen wird, ist das sogenannte Übergabeprotokoll. In diesem sind Vorschäden am Auto eingetragen. Schon bei der Annahme des Wagens sollte man darauf achten, dass das Protokoll vollständig ist. Nach der Rückgabe sollte man auf Nummer sicher gehen, dass sich der Zustand des Autos nicht verändert hat. Nur so kann man sich hundert Prozent sicher sein, dass nach der Anmietung nicht auf einmal eine böse Überraschung lauert. Auf der Kreditkarte, die man bei Anmietung vorzeigen muss, werden meist einige hundert Euro geblockt. Wer bei der Übergabe nicht aufpasst und dem ein Schaden zulasten gelegt wird, dem kann das schnell zum Verhängnis werden.




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