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Der Kreditkartenvergleich: Früher einfacher - heute ertragreicher

27.12.2014

Im Supermarkt war früher alles einfacher. Diesem Thema hat sich die Frankfurter Allgemeine Zeitung in einem satirischen Spezial gewidmet. Das beginnt schon beim Kreditkartenvergleich, denn von so viel Auswahl konnte früher nur geträumt werden. Attraktive Kreditkarten für jeden Geldbeutel – vor einigen Jahren war das noch alles andere als selbstverständlich.

Früher war alles einfacher. Diesen Spruch hört man in Deutschland nicht gerade selten. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat sich dafür einem Einkauf im Supermarkt satirisch angenähert. Hat man vor einigen Jahren einfach das Geld hingelegt und bezahlt, ist heute alles anders. Zuerst dauert es Minuten, bis der Kunde Spezialwünsche wie Alkohol an der Kasse bestellt hat, danach geht die „Sammelwut“ los. Ob Payback, Sammelpunkte oder Klebebildchen – an der Supermarktkasse dauert heute alles länger, wie Timo Frasch in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung feststellt. Und dann ist da noch die Zahlung. Mit der EC-Karte kann man heute sogar schon Geld im Supermarkt abheben – aber erst dann, wenn mindestens für 20 Euro eingekauft wurde. Alternativ kann mittlerweile auch mit einem Modell aus dem Kreditkarten-Vergleich bezahlt werden, allerdings wiederum meist erst ab zehn Euro Einkaufswert. Ach ja, und dann sollte natürlich noch die Kreditkarte unterschrieben sein. Früher war eben alles einfacher, wie der Autor resümiert.

Viele Kreditkarten statt nur einer einzigen

Die satirische Annäherung an „die guten alten Zeiten“ macht aber auch eines deutlich: Heute ist die Auswahl deutlich größer. Das lässt sich vom Supermarkt ideal auch auf eines der beliebtesten Zahlungsmittel der Welt übertragen: Die Kreditkarte. Wer vor einigen Jahren eine Kreditkarte wollte, der hatte meist keine Auswahl. Im Internet gab es noch keinen Kreditkarten-Vergleich, der einzige Ausweg war die Hausbank. Diese allerdings machten sich einen Spaß aus ihrem Monopol und nahmen hohe Gebühren für wenige Leistungen. Von attraktiven Rückvergütungsprogrammen oder kostenlosen Kreditkarten konnte man noch Anfang der 2000er-Jahre nur träumen. Auch die Welt des Kreditkartenvergleichs ist ohne Zweifel komplizierter geworden, am Ende profitiert ein jeder Kunde aber genau davon.

Die Qual der Wahl im Kreditkartenvergleich

So ist das größte Problem heute längst nicht mehr, dass die Auswahl zu klein ist. Im Kreditkarten Vergleich ist genau das Gegenteil der Fall. Ob Visa, MasterCard oder American Express – ob kostenlos oder gebührenpflichtig – ob golden, blau, rot oder weiß – im Kreditkartenvergleich gibt es heute alles. Mittlerweile ist die Suche nach der perfekten Kreditkarte eher deshalb kompliziert, weil es so viele tolle Modelle gibt. Ein guter Kreditkartenvergleich hilft dabei allerdings, denn dank Filteroptionen lassen sich die besten Karten für den eigenen Geschmack schnell finden. Dann bleibt nur noch die Qual der Wahl, das ideale Modell auszusuchen.

Rückvergütung und Bonusprogramme als Lockmittel

Am Ende geben im Kreditkartenvergleich deswegen immer wieder Bonuszahlungen oder Rückvergütungsprogramme den Ausschlag. Wer mehrere Karten zur Auswahl hat, der entscheidet sich zumeist für diejenige, die auch noch einen netten Startbonus bietet. Momentan gibt es im Kreditkarten-Vergleich eine Vielzahl von Karten, die bei Beantragung bis zu 100 Euro Bonus versprechen. Auch Rückvergütungsprogramme werden immer beliebter. Ob Payback oder Miles & More, es wird für Kunden zwar immer komplizierter, dafür wächst die Welt der Vorteile aber täglich. Früher war eben nicht alles besser – nur einfacher.




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