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Der FAZ schreibt über den Siegeszug der Kreditkarten

30.07.2015

„Der Siegeszug der Kreditkarten“ – so titelt die Frankfurter Allgemeine Zeitung in ihrer Printausgabe. Dass Kreditkarten auf dem Vormarsch sind, das konnte man im Kreditkarten-Vergleich in den letzten Monaten und Jahren bereits eindrucksvoll feststellen. Dass mittlerweile auch noch fast alle Geschäfte beginnen, Kreditkarten zu akzeptieren, macht das Zahlungsmittel nur noch attraktiver.

Kreditkarten sind in Deutschland nie das wichtigste Zahlungsmittel gewesen. Die Deutschen setzten zumeist eher auf altbekannte Zahlungsmittel wie Bargeld oder Girokarten. Sogar Schecks lebten hierzulande deutlich länger als überall anders auf der Welt. Der Siegeszug der Kreditkarten scheint aber nur noch eine Frage der Zeit, denn in den letzten Jahren hat sich der Markt in Deutschland stark weiterentwickelt. War man als Interessent im Kreditkartenvergleich vor einigen Jahren noch ein Exot, so ist man heute nur noch einer von vielen. Insgesamt sind hierzulande bereits 29 Millionen Kreditkarten im Umlauf – das entspricht einem Wachstum von 18 Prozent zwischen dem 2009 und 2013. In Anbetracht dessen, dass Kreditkarten mittlerweile deutlich häufiger akzeptiert werden, könnte der Anstieg in den nächsten Jahren noch größer ausfallen.

Jeder Dritte besitzt eine Kreditkarte

Wie ebenfalls aus Daten der Deutschen Bundesbank hervorgeht, hatte 2014 knapp jeder Dritte hierzulande eine Kreditkarte im Geldbeutel. Wie groß der Nachholbedarf und daher vermutlich auch der Ansturm auf den Kreditkarten-Vergleich in den nächsten Jahren sein werden, zeigt die Anzahl an Girokarten, die im Umlauf sind. Etwa 97 Prozent aller Deutschen hatten 2014 eine Girokarte, die Gesamtzahl an Karten liegt bei über 100 Millionen. Ähnliche Werte – dort übertragen auf Kreditkarten – findet man sonst nur in den USA. Dort sind über eine Milliarde Kreditkarten im Umlauf. Das entspricht mehr als drei Kreditkarten pro Person. Der Kreditkarten Vergleich hat in den USA bereits vor Jahren voll eingeschlagen.

Kreditkartenakzeptanz nimmt weiter zu

Durch die Senkung der Zahlungsentgelte auf lediglich 0,3 Prozent, die von der Europäischen Union durchgebracht wurde, nimmt die Kreditkartenakzeptanz hierzulande von Tag zu Tag zu. Waren es früher hauptsächlich Online-Shops und Unternehmen aus der Reisebranche, die Kreditkarten akzeptierten, sind es heute nahezu alle Händler. Mit Lidl und Kaufland haben zuletzt sogar die ersten Discounter die Kreditkartenzahlung deutschlandweit eingeführt. Aldi will in Kürze folgen und Kunden damit denselben Luxus einer freien Wahl des Zahlungsmittels bieten. Experten rechnen damit, dass sich die Akzeptanz von Kreditkarten bis Ende des Jahres fast verdoppeln könnte. In Zukunft werden Online-Shops und Ladengeschäfte, die keine Kreditkarten akzeptieren, wohl zur absoluten Rarität. Genau dieses Bild kennt man aus anderen Ländern, etwa aus Schweden oder den USA, bereits seit Längerem.

Restaurants, Tankstelen und Tourismus

Einen signifikanten Marktanteil haben Kreditkartenzahlungen in Deutschland auch heute schon in einigen Bereichen. So werden im Internet beispielsweise 17,7 Prozent aller Zahlungen mit Modellen aus dem Kreditkarten-Vergleich bedient. Beliebt sind Kreditkarten auch bei der Zahlung an der Tankstelle (9,6 Prozent), in Hotels und Pensionen (11,4 Prozent) sowie in Restaurants (7,3 Prozent). Dabei zeigt sich deutlich, dass die attraktiven Karten aus dem Kreditkarten-Vergleich hauptsächlich bei höheren Zahlbeträgen gezückt werden. Das hat mehrere Gründe, denn Kreditkarten sind zum einen meist die sicherste Zahlungsart und bieten zum anderen meist einen höheren Kreditrahmen und ermöglichen somit größere Einkäufe. Nicht zuletzt gelten Bonusprogramme als reizvolle Ergänzung. Mit all diesen Vorteilen ist der Siegeszug der Kreditkarte wohl wirklich nicht mehr aufzuhalten.




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