Beratung vor Bestellung

☎ 0351-64757550

(Mo-So 8-20 Uhr)

Das erstaunliche Phänomen der Mirreyes

22.04.2015
Bildquelle: © Michal Wozniak | Dreamstime Stock Photos

Mexiko wird momentan von einem schier unglaublichen sozialen Konflikt erschüttert. Die sogenannte „Mirreyes“ spalten den Kontinent, wie die Welt schreibt. Eine Rolle spielt dabei allen voran eines: Geld. Wer sich im Kreditkartenvergleich umschaut, der findet etwa keine schwarzen American Express-Kreditkarten. Warum? Weil es diese nur für die Superreichen gibt.

In Mexiko ist die soziale Spaltung größer als in fast allen anderen Ländern der Welt. Ein neues Phänomen erschüttert die Gesellschaft nun ein Weiteres. Die Rede ist von den „Mirreyes“, eine Wortneuschöpfung, die aus den Wörtern „mi rey“ (Spanisch für „mein König“) zusammengesetzt ist. Über die schier unglaubliche Selbstdarstellung der selbsternannten Könige berichtet die Welt am Sonntag in einem ausführlichen Artikel. Interessant ist das Phänomen zweifelsohne, denn während in Deutschland nahezu jeder Bürger den Kreditkartenvergleich nutzt, um das für sich passende Modell zu finden, haben viele Bürger in Mexiko genau das nicht nötig. Die Mirreyes haben so viel Geld, dass nur die teuerste Kreditkarte in Frage kommt.

Reichtum ohne je zu arbeiten

Doch wer sind diese Mirreyes, für die der Kreditkarten Vergleich völlig unnötig erscheint? Es sind all diejenigen jungen Leute, die aus den reichsten Familien des Landes stammen. Sie besuchen Privatschulen, sie dürfen Elite-Universitäten besuchen und reisen oftmals ins Ausland – all die Dinge, die ein normaler Mexikaner sich nicht leisten kann. Wie die Welt beschreibt, gehört aber noch etwas anderes als Geld zum Lebensbild eines Mirreyes. Neben den Finanzmitteln an sich ist auch eine Selbstdarstellung, die ihresgleichen sucht, unabdingbar. Was bedeutet das konkret? Nun ja, die Mirreyes präsentieren sich nicht nur mit Kreditkarten, die man im Kreditkarten Vergleich nicht findet, sondern auch mit Privatflugzeugen, Hubschraubern, Top-Models und Luxuskarossen der Marken Ferrari oder Bugatti. Das Wichtigste ist dabei immer die Kamera, denn nur wer immer und in nahezu jeder Minute prahlt, der kann ein Teil der Mirreyes sein.

Überschwellender Reichtum und enorme Armut

Die Mirreyes selbst haben für ihr Geld allerdings nie gearbeitet. Viel mehr sind sie Teil der Oberschicht, die in den letzten Jahren vom Boom profitieren konnte. Die Eltern sind im Immobiliengeschäft, der Politik, dem Mobilfunk oder anderen Wirtschaftsbereichen tätig. Sie haben in den letzten Jahren viele Millionen verdient und ihre Kinder haben an diesem Reichtum teil. Dass es da keine normale Kreditkarte, die man auch im Kreditkartenvergleich findet, sein kann, ist eigentlich klar. Stattdessen kaufen sich die Jugendlichen mit ihrer schwarzen American Express-Kreditkarte alles, was sie eben kaufen wollen. Nicht immer hat das für die Eltern und die Mirreyes nur positive Folgen. Das zeigen zwei Beispiele, welche die Welt in ihrem Artikel zum Thema aufzeigt.

Zurückgetreten und erschossen

Unendlicher Reichtum und dauerhafte Selbstdarstellung. Wie schon viele andere Menschen in anderen Teilen der Welt spüren mussten, hat das nicht immer nur positive Folgen. Das gilt auch für die Mirreyes. In einem Fall kamen bei zwei Kindern eines Gewerkschaftsführers Fragen auf, wie diese sich Ausgaben in Millionenhöhe leisten könnten – es folgte der Rücktritt des Gewerkschafters. In einem anderen Fall ging es einem 18-Jährigen an den Kragen. Ein deutlich ärmerer „Freund“ des Superreichen erschoss seinen Kumpel. Warum? Weil er auch ein Teil der „Mirreyes“ werden wollte.




Weitere Neuigkeiten gibt es unter "Kreditkartennews".


Werfen Sie auch einen Blick in den großen Kreditkartenvergleich.


Deutschland-Kreditkarte