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Dank dem Kreditkartenvergleich mehrere hundert Euro sparen

24.02.2015
Bildquelle: © John Valenti | Dreamstime Stock Photos

Das Girokonto gilt in Deutschland als mit Abstand wichtigstes Finanzinstrument. Wer sich im Kreditkarten-Vergleich umsieht, der findet viele Angebote, die sowohl eine Kreditkarte als auch ein Girokonto umfassen. Bei beiden Produkten lässt sich viel sparen. Insgesamt geht es dabei oft um mehrere hundert Euro im Jahr. Die wichtigsten Sparpotenziale zusammengefasst.

Der Kreditkartenvergleich bietet oft eine interessante Kombination: Kostenloses Girokonto und gebührenfreie Kreditkarte. Was gibt es schöneres? Wer sich auskennt, der hat längst beides „in der Tasche“. Viele andere Deutsche wissen allerdings nicht von der Attraktivität zahlreicher Angebote im Kreditkarten-Vergleich. Das führt auch weiterhin dazu, dass teils sittenwidrige Gebühren erhoben werden können. Wer nicht aufpasst, der zahlt bei stationären Banken gut und gerne mehrere hundert Euro im Jahr drauf, wenn man alle Kosten zusammenrechnet. Wer sich dagegen informiert und auf die wichtigsten Punkte achtet, der kann jede Menge Geld sparen. Das beginnt schon bei der Jahresgebühr für Girokonto und Kreditkarte.

Zwischen 0 und 15 Euro im Monat

Beim Girokonto sind die Unterschiede besonders krass. Zwar gibt es mittlerweile zahlreiche kostenlose Girokonten, wie auch eine Stichprobe im Kreditkarten Vergleich zeigt, aber dennoch haben die meisten Deutschen bis heute ein Konto, bei dem Jahres- beziehungsweise Monatsgebühren anfallen. Diese liegen teilweise bei bis zu 15 Euro im Monat. Hier gibt es besonders viel Einsparungspotenzial. Für Gutverdiener, die gerne eine Filialbank vor der Tür haben, bieten sich etwa die Commerzbank oder die HypoVereinsbank (HVB) an. Bei Letzter müssen Kunden Geldeingänge in Höhe von mindestens 1.500 Euro im Monat vorweisen können, um von einer gebührenfreien Kontoführung zu profitieren. Bei der Commerzbank sind es sogar nur 1.200 Euro. Aber auch für Geringverdiener gibt es Alternativen: Besonders die Direktbanken verzichten zumeist auf Kontoführungsgebühren. So kann aus einer Gebühr von 15 Euro im Monat schnell mal eine von 0 Euro im Monat werden.

Auch bei der Kreditkarte kann man richtig sparen

Dasselbe Spiel gibt es auch bei der Kreditkarte. Wie sich im Kreditkarten-Vergleich zeigt, gehen die Jahresgebühren für die attraktiven Plastikkarten oft weit auseinander. Das Paradoxe: Teure Kreditkarten sind oft nicht einmal besser als kostenlose Modelle. Ein gutes Beispiel sind hier die Kreditkarten von Volks- und Raiffeisenbanken, die in den Standard-Ausführungen meist keinerlei besonderen Vorteile bieten. Trotzdem müssen Kunden durchschnittlich etwa 50 Euro im Jahr hinlegen, um die Kreditkarten im Geldbeutel zu haben. Wer stattdessen etwa auf die kostenlose DKB Visa-Kreditkarte setzt, der muss nicht nur keine Jahresgebühr bezahlen, sondern kann darüber hinaus auch weltweit kostenlos Bargeld abheben.

Vorsicht vor überhöhten Dispositionszinsen

Besonders lohnenswert ist ein Kreditkarten-Vergleich für all diejenigen, die öfter mit finanziellen Engpässen zu kämpfen haben. Wer sein Girokonto hin und wieder überzieht, der bezahlt oft hohe Sondergebühren – teilweise werden neben Dispositionszinsen sogar auch noch Überziehungszinsen erhoben. Wer sich dagegen für eine Direktbank entscheidet, der muss in einigen Fällen deutlich weniger als zehn Prozent Negativzinsen zahlen. Auch eine Kreditkarte kann hier eine Alternative sein, denn durch die verlängerten Zahlungsfristen einiger Modelle aus dem Kreditkartenvergleich wird sogar ein kostenfreies Darlehen gewährt. Darüber hinaus kann auch die Teilzahlungsoption, die beispielsweise bei der Schwarzen Kreditkarte angeboten wird, eine interessante Alternative zum Dispositionskredit sein.




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