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Auch Neulinge finden im Kreditkartenvergleich die richtige Karte

31.07.2015

Wer neu in der Welt des Kreditkartenvergleichs ist, der hat es vielfach schwer, sich zurechtzufinden. Die Anzahl an Kreditkarten ist schlichtweg zu groß, um schnell und einfach eine Auswahl zu treffen. Und dann gibt es auch noch so viele Details, die man auf der Suche nach der perfekten Kreditkarte beachten muss. Ein bisschen Starthilfe schadet da auf jeden Fall nicht!

Visa, MasterCard und American Express. Zumindest wenn es um die Firma hinter der Kreditkarte geht, ist der Kreditkartenvergleich relativ übersichtlich. Alle Karten, die im Kreditkarten-Vergleich angeboten werden, stehen in einem Zusammenhang mit einem dieser drei Anbieter. Doch ganz so einfach ist es auch hier nicht, denn mit Ausnahme von American Express setzen die beiden Kreditkartenriesen auf Partnerbanken, um ihre Kreditkarten an den Mann zu bekommen. Man kann also zwar eine Visa-Kreditkarte beantragen, diese muss aber noch lange nicht vergleichbar mit einer anderen sein. Visa-Karten bekommt man beispielsweise bei Banken wie der Deutschen Kreditbank, aber auch bei Co-Branding-Partnern wie Air Berlin. MasterCard-Kreditkarten bietet beispielsweise die Sparda-Bank. Auch hier gibt es Co-Branding-Kreditkarten, etwa die Miles & More Credit Card.

Die Wahl der Kreditkartenfirma ist weniger wichtig

Die Bank oder das Unternehmen, das hinter einer Kreditkarte steht, sollte für die Entscheidung im Kreditkarten-Vergleich aber auch nicht von entscheidender Bedeutung sein. Die einzige Ausnahme ist auch hier American Express, denn zumindest in Deutschland ist man mit einer Visa- oder MasterCard-Kreditkarte deutlich besser aufgestellt als mit einem Modell von American Express. Das liegt daran, dass viele Händler nur Karten von Visa und MasterCard akzeptieren, nicht aber American Express-Kreditkarten. Auch international werden Visa- und MasterCard-Kreditkarten häufiger angenommen als Modelle von American Express. Letztere sind dafür in den USA besonders beliebt und können auf der anderen Seite des Atlantiks so manchen Vorteil bringen.

Die jährlichen Kosten sind entscheidend

Viel wichtiger als die Firma hinter der Kreditkarte sind die Kosten, die Jahr für Jahr anfallen. Die sogenannte Jahresgebühr beträgt je nach Kreditkarte zwischen 0 und 500 Euro. Während kostenlose Kreditkarten im Kreditkarten-Vergleich immer beliebter werden, können auch Karten, die eine Jahresgebühr kosten, eine sinnvolle Alternative sein. Entscheidend ist zumeist, wofür man seine Kreditkarte einsetzen will. Die Jahresgebühr ist für Neueinsteiger allerdings meist das wichtigste Kriterium, denn vielfach geht es nur darum, die Kreditkarte für die ein oder andere Zahlung im Online-Handel oder im Ausland einzusetzen. Sobald die Karte aber häufiger genutzt werden soll, lohnt es sich, genau zu vergleichen, welche Vor- und Nachteile die Kreditkarten bieten. So lässt sich schnell herausfinden, ob es sich vielleicht doch lohnt, Geld für die Jahresgebühr zu investieren.

Gebühren, Versicherungen und mehr

So bieten einige Modelle im Kreditkarten-Vergleich eine Auswahl an verschiedenen Zusatzleistungen. Zu nennen sind hier etwa Versicherungspakete, die einen auf Reisen schützen oder durch eine Vollkaskoversicherung für Mietwagen ein Plus an Absicherung bieten. Andere Zusatzleistungen sind Sammelprogramme – etwa für Meilen bei Fluggesellschaften oder Punkten wie bei Unternehmen wie Payback. Noch wichtiger als diese Zusatzleistungen sind allerdings die Gebühren, die bei einer Kreditkarte anfallen. Dabei sollte man als Neuling im Kreditkarten Vergleich insbesondere auf die Auslandseinsatzgebühr, die Gebühr für Abhebungen an Geldautomaten und die Gebühr für die Inanspruchnahme der Teilzahlungsoption achten. Wer hier einen scharfen Blick beweist, der findet mit Sicherheit die perfekte Karte im Kreditkartenvergleich!




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