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Apple Pay startet am 20. Oktober

16.10.2014
Bildquelle: © Radu Razvan Gheorghe | Dreamstime Stock Photos

Bereits ab dem 20. Oktober sollen US-Amerikaner Zugriff auf eine der meist erwarteten Zahlungsmethoden auf dem Markt: Apple Pay. Ab dem 20. Oktober dürfen sich zuerst alle Kunden mit einer MasterCard freuen, denn wer sich im Kreditkartenvergleich für ein Modell des amerikanischen Anbieters entschieden hat, der erhält zuerst Zugriff auf den neuen Dienst.

Der Vergleich von Kreditkarten könnte irgendwann der Vergangenheit angehören, nämlich dann, wenn Gerätehersteller die Gebührenstruktur kontrollieren. Ob das je so sein wird, wird allerdings von den meisten Experten angezweifelt, denn bislang gibt es weder von Technologieriesen wie Microsoft oder Google, noch von Apple ernstzunehmende Ansätze, sich im Bankgeschäfte zu versuchen. Dennoch fiebern schon heute viele Kreditkarteninhaber auf den Start von Apples neuem Bezahldienst Apple Pay hin. Dieser soll, so neue Informationen, bereits ab dem 20. Oktober verfügbar sein. Profitieren können zu Beginn allerdings nur diejenigen, die sich im Kreditkartenvergleich für eine MasterCard entschieden haben und in den Vereinigten Staaten von Amerika leben.

MasterCard zeigt sich technisch fortschrittlich

Warum Apple Pay ausgerechnet mit Kreditkarten von MasterCard startet, hat einen Grund, denn der Kreditkartenanbieter hat in den letzten Jahren viel in Technik investiert. Im Vergleich zu anderen Kreditkarten bieten MasterCard-Kreditkarten bereits einige Vorteile. Etwa hat der Anbieter in Nigeria zuletzt eine Kreditkarte mit einem Personalausweis verknüpft. Auch beim Thema Sicherheit zeigt MasterCard warum der Anbieter in Europa zum Marktführer aufgestiegen ist. So gelten die Karten als die vergleichsweise sichersten auf dem ganzen Markt. Das zeigt sich nun auch bei Apple Pay, denn MasterCard hat für die Verschlüsselung von Zahlungen mit dem Handy ein eigenes Token-System entwickelt. Durch dieses können Kunden mit ihrem Handy ganz ohne Sorgen bezahlen.

Touch ID und Passcode für mehr Sicherheit

Allerdings setzt sich nicht nur MasterCard im Vergleich ab, auch Apple weiß durch technisches Know-how zu überzeugen. Die Zusammenarbeit funktioniert auch deswegen so gut, weil Apple Pay die Zahlungen mit einer MasterCard sogar doppelt absichert. Neben der Token-Generierung, die von MasterCard durchgeführt wird, sind die Zahlungen auch noch durch ein weiteres Sicherheitssystem geschützt. Kunden von Apple Pay müssen dafür bei jeder Zahlungen entweder einen vorher festgelegten Passcode eingeben oder auf die Touch ID-Funktion ihres Telefons zurückgreifen. Dadurch lassen sich Zahlungen mit dem eigenen Fingerabdruck verifizieren. Im Vergleich zur herkömmlichen Kreditkartenzahlung ein deutlicher Pluspunkt.

Zahlreiche Geschäfte akzeptieren Apple Pay

Warum sich eine Entscheidung für eine MasterCard im Kreditkartenvergleich lohnt, zeigt sich in den USA bereits deutlich. Hier können Besitzer eines Apple-Geräts der neuesten Generation (iPhone 6, iPhone 6 Plus, iPad Air 2 und iPad Mini 3) bereits ab 20. Oktober mit der neuen, sicheren Bezahlung einkaufen gehen. Dank der Kooperation von Apple mit vielen US-amerikanischen Großhändlern, kann die Funktion sofort bei unzähligen Geschäften genutzt werden. Zu den Partnern zählen etwa Staples oder McDonalds. Wann die Deutschen, die sich im Kreditkartenvergleich für eine MasterCard entschieden haben, erstmals mit Apple Pay einkaufen gehen können, steht noch nicht fest. Lange dürfte es allerdings nicht mehr dauern, denn Apple hat die Funktion auch hierzulande bereits aktiv beworben. Mittelfristig dürfen sich übrigens auch alldiejenigen freuen, die sich nach einem ausgiebigen Kreditkartenvergleich für ein Modell von Visa oder American Express entschieden haben – auch mit diesen Kreditkarten sollen Apple Pay-Zahlungen schon bald möglich sein.

 




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