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Ältere Menschen können bei Finanzprodukten enorm sparen

14.05.2015
Bildquelle: © Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos

Die Suche nach einem passenden Girokonto und ein ausgiebiger Kreditkarten-Vergleich ist für viele junge Menschen heutzutage ein Klacks. Wer sich im Internet auskennt, der hat meist auch keine Probleme, mit dem Kreditkartenvergleich umzugehen. Für ältere Menschen ist die Finanzverwaltung im Internet dagegen deutlich schwieriger. Die Stiftung Warentest hilft mit einem kleinen Leitfaden.

Besonders ältere Menschen werden von Banken gerne abgezockt. Auf dem Land haben viele ältere Menschen, darunter auch viele Rentner mit einem schmalen Einkommen, sehr teure Finanzprodukte. Da gehören Kontoführungspauschalen von über zehn Euro im Monat zum Standard. Auch ein Dispositionskredit mit einem Zinssatz von über 15 Prozent ist keine Seltenheit. Und wenn es eine zusätzliche Kreditkarte sein soll, dann schlagen die lokalen Banken gerne noch einmal 50 Euro und mehr auf die sowieso schon teure Kontoführung. Besonders im Rentenalter wird das vielen Menschen zu blöd: Sie suchen nach Alternativen. Auf dem Land allerdings finden sich diese nur selten, denn nur wenige lokale Banken bieten attraktivere Konditionen. Der einzige Ausweg ist da die Finanzverwaltung im Internet.

Stiftung Warentest hilft bei der Online-Finanzverwaltung

Genau an diese Zielgruppe richtet sich ein aktueller Artikel der Stiftung Warentest. In diesem wird ein  Weg aufgezeigt, der zu einer einfachen und sicheren Kontoverwaltung im Internet führen soll. Dafür benötigt man einzig einen Computer und einen Internetzugang. Möglich ist die elektronische Kontoverwaltung also auch für die meisten älteren Menschen in Deutschland. Ein wichtiger Tipp ist insbesondere der, dass man sich mit Anti-Viren-Software vor möglichen Eingriffen absichern sollte, bevor man mit der Online-Finanzverwaltung beginnt. Danach kann man entweder ein neues Konto, etwa bei einer Direktbank, eröffnen oder bei der lokalen Bank Unterlagen für das Online-Banking beantragen. Danach zeigen die Leitfäden der jeweiligen Institute den richtigen Weg durch die oft etwas unübersichtlichen Websites. Hier gilt: Üben, üben, üben. Wer sich einmal im System zurechtgefunden hat, der hat schnell alles im Griff.

Im Internet viel Geld sparen

Wer sich in seinem Leben bereits mit dem Kreditkartenvergleich auseinandergesetzt hat beziehungsweise über den Kreditkarten-Vergleich gehört hat, der weiß, dass man mit eben jenem viel Geld sparen kann. Das gilt auch beim Girokonto, denn auch hier lohnt sich das Vergleichen. Wer noch einen Vertrag bei einer lokalen Bank hat, der kann durch einen Wechsel zu einer Direktbank jeden Monat wertvolles Geld sparen. Egal ob bei der Kontoführungsgebühr, dem Überziehungszins oder aber dem Guthabenzins – Direktbanken bieten meist in allen Bereichen die besseren Konditionen. Auf kompetenten Service muss man zugleich nicht verzichten, denn die meisten Direktbanken bieten ausgezeichneten Support über Hotline und E-Mail.

Besonders bei der Kreditkarte sparen

Enorm groß ist das Sparpotenzial für ältere Menschen auch bei der Kreditkarte. Im Alter wird eine solche oft wichtiger, denn im Rentenalter sind vonseiten vieler Menschen ausgiebige Reisen geplant. Im Ausland braucht man dafür oft eine Kreditkarte, die beim Zahlen und Geldabheben und natürlich als Sicherheit sehr wertvoll ist. Um die perfekte Karte zu finden, sollte man sich zwingend mit dem Kreditkartenvergleich auseinandersetzen. Während viele lokale Banken für Kreditkarten besonders bei Rentnern gerne hinlangen, bieten viele andere Institute eine komplett kostenlose Kreditkarte an. So eignen sich etwa die Deutschland-Kreditkarte oder die Schwarze Kreditkarte ideal für ältere Menschen, die keine unnötigen Zusatzleistungen benötigen.




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