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Sparkasse: Nun doch Negativzinsen für Privatkunden

01.04.2017
Bildquelle: Michaela Zimmermann / MZ-Datenservice

Lange konnte man von den Vorständen der großen Bankenhäuser in Deutschland medial entnehmen, dass Negativzinsen für Privatkunden unter allen Umständen vermieden werden sollen. Erst am 08.03.2016 bekräftigte Sparkassen-Chef Fahrenschon dieses Ansinnen.

Daher überraschte die nur wenige Tage darauffolgende Aussage der Sparkasse Köln-Bonn, dass diese nun doch nicht umherkommt, Strafzinsen besonders liquiden Privatkunden aufzuerlegen.

Vorreiter zu diesem Schritt sind einige kleine Volks- und Raiffeisenbanken, diese verlangen aber zum Teil bereits ab Einlagen in Höhe von 100.000 Euro von ihren Privatkunden besagte Strafzinsen.

Wer Strafzinsen sowie Kosten für Kontoführung, Überweisungen und Kontoauszüge vermeiden möchte, kann mit seinem Girokonto zu einer sogenannten Direktbank umziehen. Direktbanken haben den Vorteil durch das nicht vorhandene Filialnetz mit entsprechendem Personal vor Ort deutlich weniger Kosten stemmen zu müssen, so dass diese die Leistungen kostenlos beziehungsweise mit positiven Zinsen anstelle von Strafzinsen anbieten können. Zudem sind Banken seit dem 18.09.2016 per Gesetz verpflichtet worden, beim Kontowechsel behilflich zu sein.

Auf dem Vergleichsportal bezahlen.de finden Kunden eine mannigfaltige Auswahl an günstigeren beziehungsweise kostenlosen Alternativen zum bestehenden und leider meist teurem Girokonto der Filialbank vor Ort, teilweise sogar mit positiven Zinsen auf Einlagen. Eine objektive Vergleichsmöglichkeit hilft dem Interessenten/Neukunden zudem dabei, die für ihn optimalen Leistungen zu erörtern.




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